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Einnistungsblutung: So deutet ihr die Anzeichen, Dauer und Stärke

Einnistungsblutung

Nistet sich eine befruchtete Eizelle in der Gebärmutterschleimhaut ein, kann es zu einer Einnistungsblutung kommen, welche jedoch nicht immer sichtbar ist. Wie ihr die Einnistungsblutung von der Monatsblutung sowie von anderen Zwischenblutungen unterscheiden könnt, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Zudem informieren wir euch darüber, ob die Einnistungsblutung ein Indiz für eine Schwangerschaft darstellt und welche Anzeichen für eine Schwangerschaft sprechen.

Was genau ist eine Einnistungsblutung?

Sobald die Eizelle erfolgreich befruchtet wurde, wandert die Blastozyste, wie das befruchtete Ei zu diesem Zeitpunkt genannt wird, durch den Eileiter und in Richtung Gebärmutter, um sich dort in der Gebärmutterschleimhaut einzunisten. Im medizinischen Bereich wird bei der Einnistung zudem von einer Nidation gesprochen, weshalb die Einnistungsblutung auch als Nidations- oder Implantationsblutung bekannt ist.

Vereinfacht ausgedrückt, koppelt sich die befruchtete Eizelle (Blastozyste) zuerst an die Gebärmutterschleimhaut an. Im nächsten Schritt dringt die Eizelle in die äußere Schicht der Gebärmutterschleimhaut ein, um sich mit dem Körper der Mutter zu verschmelzen und geschützt heranzureifen. Über der Stelle, an der sich die Blastozyste eingenistet hat, bildet sich eine sehr dünne Hautschicht (Epithel), welche die befruchtete Eizelle umschließt und aus der sich die Plazenta bildet.

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Durch das Einnisten in die Gebärmutterschleimhaut werden unter Umständen kleine Blutgefäße verletzt, weshalb es wiederum zu einer schwachen Einnistungsblutung kommen kann. Hier liegt die Betonung auf kann, denn laut Experten kommt es relativ selten zu einer sichtbaren Blutung infolge der Einnistung. Da die Blutung häufig also nur im Inneren des Körpers stattfindet, wird diese von vielen Frauen gar nicht wahrgenommen. Fällt die Blutung hingegen stärker aus, was zum Beispiel bei Mehrlingsschwangerschaften der Fall ist, kann sich diese jedoch im Slip bemerkbar machen.

Gut zu wissen:
Aus medizinischer Sicht gesehen, spielt die Einnistungsblutung keine große Rolle in Sachen Schwangerschaft, weshalb es keine umfassende wissenschaftliche Literatur zu diesem Thema gibt. Da die Einnistungsblutung jedoch ein frühes Anzeichen einer Schwangerschaft darstellen kann, wurde das Thema in vielen Internetforen aufgegriffen.

Wann tritt die Einnistungsblutung auf?

Etwa am 14. Tag des Monatszyklus findet der Eisprung statt und die Weichen für eine Schwangerschaft werden gestellt. Wird um den Eisprung herum ungeschützter Geschlechtsverkehr vollzogen, wandert der Samen zum Eileiter, um dort die Eizelle zu befruchten. Findet daraufhin eine erfolgreiche Befruchtung statt, macht sich die Eizelle auf ihren Weg in Richtung Gebärmutter.

Bis die befruchtete Eizelle in die Gebärmutter wandert, um sich daraufhin in die Gebärmutterschleimhaut einzunisten, vergehen im Schnitt fünf Tage. Da das Blut jedoch zuerst aus der Gebärmutter nach draußen befördert werden muss, tritt die sichtbare Einnistungsblutung meist erst zwischen sieben und zwölf Tagen nach der erfolgreichen Befruchtung auf. Die Einnistung (Nidation) ist somit etwa am zwölften Tag abgeschlossen.

Bitte beachten: Bei den hier angegebenen Tagen handelt es sich lediglich um durchschnittliche Werte. Da der Zyklus nicht bei allen Frauen regelmäßig ist, kann sowohl der Eisprung als auch die Einnistungsblutung zu einem früheren oder späteren Zeitpunkt stattfinden.

Dauer, Stärke und Symptome der Einnistungsblutung

Häufig findet die Einnistungsblutung lediglich im Inneren statt, weshalb in vielen Fällen überhaupt keine Blutung zu sehen ist. Gelingt die Blutung nach außen, ist diese oft sehr schwach und klingt meist nach ein bis zwei Tagen wieder ab. Manchmal dauert die Blutung auch nur wenige Stunden und in selteneren Fällen sowie unter anderem bei einer Mehrlingsschwangerschaft kann die Blutung länger und gleichzeitig stärker ausfallen. Maximal dauert die Einnistungsblutung fünf Tage.

In der Regel handelt es sich bei der Einnistung um eine relativ schwache sowie frische Blutung, die an eine Schmierblutung erinnert und eine hellrote oder leicht rosa Farbe aufweisen kann. Ist die Blutung sehr schwach und fließt daher nur langsam aus der Gebärmutter ab, kann die Farbe aufgrund der vorangegangenen Gerinnung auch ins hellbraune oder bräunliche gehen.

Gut zu wissen:
Mit Schmerzen oder Krämpfen im Unterleib ist die Einnistungsblutung nicht verbunden. Einige Frauen nehmen allerdings eine leichte Übelkeit sowie ein leichtes Ziehen im Unterleib oder Rücken wahr. Tritt die Blutung zusammen mit starken Schmerzen, Krämpfen oder einem Unwohlsein auf, solltet ihr vorsichtshalber euren Frauenarzt aufsuchen.

So könnt ihr die Einnistungsblutung von der Periode unterscheiden

Da die Einnistungsblutung in etwa zur gleichen Zeit auftreten kann, wird diese immer wieder fälschlicherweise für eine verfrühte Periode gehalten. Aus diesem Grund werden einige Frauen erst deutlich später auf ihre Schwangerschaft aufmerksam oder sind völlig zu Unrecht enttäuscht, dass in diesem Zyklus keine Befruchtung stattgefunden hat. Allerdings gibt es einige Merkmale, wie ihr die Einnistungsblutung von der normalen Menstruation unterscheiden könnt. Wir haben euch diese auf einen Blick zusammengefasst:

Merkmale Einnistungsblutung:

Zeitpunkt: sieben bis zwölf Tage nach der Befruchtung
Durchschnittliche Dauer: oft kürzer als 24 Stunden, maximal 5 Tage
Farbe: meist rosa bis hellrot oder bräunlich, keine Blutgerinnsel (Koagel)
Stärke: sehr schwach, ähnlich wie eine Schmierblutung, manchmal nur ein einziger sichtbarer Fleck, Blutung wird in der Regel schwächer oder bleibt konstant, sie nimmt in der Menge nicht zu, bei einer Mehrlingsschwangerschaft kann die Blutung etwas stärker ausfallen
Symptome: meist schmerzlos, manchmal mit leichten Unterleibs- oder Rückenschmerzen sowie leichter Übelkeit verbunden

Merkmale Periode:

Zeitpunkt: etwa 14 Tage nach dem Eisprung (kommt allerdings darauf an, ob ein regelmäßiger Zyklus vorliegt)
Durchschnittliche Dauer: zwischen drei und sechs Tagen
Farbe: zu Beginn der Periode kann die Blutung hellrot sein, dann wird diese jedoch mittel- bis dunkelrot oder bräunlich, häufig werden auch Blutgerinnsel (Koagel) sowie Sekrete aus der Gebärmutterschleimhaut ausgeschieden
Stärke: deutlich stärker als die Einnistungsblutung, verstärkt sich meist am zweiten Tag und nimmt gegen Ende der Periode wieder kontinuierlich ab
Symptome: sehr unterschiedlich, jedoch häufig verbunden mit Krämpfen, Unterleibs- und Rückenschmerzen, Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen und Übelkeit

Nicht nur mit der Periode auch mit Zwischenblutungen kann die Einnistungsblutung leicht verwechselt werden. In diesem Zuge ist es wichtig zu wissen, dass alle Blutungen, die außerhalb der Periode und unabhängig vom Monatszyklus stattfinden, als Zwischen- oder Zusatzblutung bezeichnet werden. Am häufigsten treten die Zwischenblutungen in Form von Schmierblutungen auf und genau zu diesen zählt auch die Einnistungsblutung.

Zwischen- oder Schmierblutungen unterscheiden sich außerdem in Sachen Stärke, Dauer und Aussehen von der normalen Monatsblutung. Bei Schmierblutungen handelt es sich meist um einen schwachen, oft schleimigen sowie bräunlichen Ausfluss, der häufig nach wenigen Stunden wieder verschwindet. Manchmal hält der Ausfluss allerdings auch mehrere Tage an.

Ausgelöst werden Zwischenblutungen in den meisten Fällen durch einen veränderten Hormonhaushalt. Zudem können starke Gefühle, wie Stress, Liebeskummer oder Trauer, zu einem vorübergehenden Ungleichgewicht im Hormonhaushalt führen und Zwischenblutungen auslösen. Seltener stecken ernsthaftere Erkrankungen hinter dem außerplanmäßigen Ausfluss.

Neben Einnistungsblutungen können auch folgende hormonelle Ursachen zu Zwischenblutungen bei Frauen im gebärfähigen Alter führen:

Ovulationsblutung: Tritt während den fruchtbaren Tagen und somit um den Eisprung herum auf und macht sich durch einen hellroten, rötlichen oder bräunlichen Ausfluss bemerkbar. Experten vermuten, dass die Ovulationsblutung in der Mitte des Zyklus aufgrund einer spontanen Hormonschwankung des Östrogen- sowie Progesteronspiegels hervorgerufen wird.

Hormonelle Verhütungsmethoden: Durch die Pille können insbesondere zu Beginn der Einnahme Zwischenblutungen auftreten, da dem Körper Hormone, wie Östrogen sowie Gestagen, zugeführt werden. Zudem können nach dem Einsetzen der Spirale vorübergehend Zwischenblutungen auftreten.

Gelbkörperschwäche: Diese wird durch einen Mangel des Gelbkörperhormons Progesteron ausgelöst, der wiederum auf eine Störung der Eierstockfunktion zurückzuführen ist. Normalerweise wird das Progesteron nach dem Eisprung vom Gelbkörper produziert, der die Gebärmutterschleimhaut unter anderem auf eine mögliche Einnistung vorbereitet und die Schwangerschaft aufrechterhält. Liegt eine Gelbkörperschwäche vor, treten in der zweiten und meist verkürzten Zyklushälfte häufig Schmierblutungen auf und ohne medizinische Hilfe ist eine Schwangerschaft kaum möglich.

Deutet eine Einnistungsblutung auf eine Schwangerschaft hin?

Für einige Frauen bedeutet eine sichtbare Einnistungsblutung Hoffnung, endlich schwanger zu sein. Andere Frauen wiederum nehmen die Blutung überhaupt nicht wahr und bemerken die Schwangerschaft erst später. Doch kann eine Nidationsblutung wirklich auf eine bestehende Schwangerschaft hindeuten?

Eine Einnistungsblutung kann tatsächlich für eine bestehende Schwangerschaft sprechen. Allerdings kann es leider auch vorkommen, dass sich die befruchtete Eizelle zwar in die Gebärmutterschleimhaut eingenistet und somit auch eine Nidationsblutung stattgefunden hat, die Eizelle in diesem frühen Stadium der Frühschwangerschaft jedoch nicht überlebensfähig war. Ist dies der Fall, geht die Eizelle unbemerkt mit der nächsten Periode ab.

Sobald die Blutung allerdings auf eine Einnistungsblutung hindeutet und sich vielleicht sogar schon andere Anzeichen einer Frühschwangerschaft, wie zum Beispiel spannende Brüste, eine gestiegene Basaltemperatur oder starke Müdigkeit, bemerkbar gemacht haben, solltet ihr einen Schwangerschaftstest bei eurem Frauenarzt durchführen lassen.

Denn sobald sich die Eizelle erfolgreich in der Gebärmutterschleimhaut eingenistet hat, beginnt der weibliche Körper damit, die Schwangerschaftshormone hCG sowie Progesteron zu bilden. Durch den veränderten Hormonhaushalt werden sowohl die Periode als auch der Eisprung eingestellt und gleichzeitig wird die Schwangerschaft durch die Hormonproduktion aufrechterhalten.

Bitte beachten:
Wollt ihr den Schwangerschaftstest bei euch zu Hause mit einem handelsüblichen Urin-Test durchführen, solltet ihr bis zum Ausbleiben eurer Periode warten, denn nur so erhaltet ihr ein aussagekräftiges Ergebnis. Die ganz Ungeduldigen unter euch können den Schwangerschaftstest beim Frauenarzt durchführen lassen, denn im Blut ist das hCG-Hormon bereits 6 bis 9 Tage nach der Befruchtung nachweisbar.

Schwanger ohne Einnistungsblutung – geht das?

Eine Schwangerschaft ist auch ohne eine vorangegangene Einnistungsblutung möglich und kommt im Vergleich sogar deutlich häufiger vor, da die meisten Frauen die schwache Blutung überhaupt nicht bemerken. Das Ausbleiben der Einnistungsblutung deutet somit nicht darauf hin, dass keine Schwangerschaft vorliegt. Frauen, die schwanger werden wollen und ihren Zyklus schon länger mit der Temperaturmethode begleiten, haben einen genaueren Überblick über ihren Eisprung und können die Einnistungsblutung daher besser identifizieren und einordnen.

Gut zu wissen:
Das Ausbleiben einer Einnistungsblutung ist nicht sonderlich aussagekräftig, da auch ohne sichtbare Blutung eine Schwangerschaft vorliegen kann. Gleichzeitig ist die sichtbare Einnistungsblutung weder ein gutes noch ein schlechtes Zeichen bei einer bestehenden Schwangerschaft.

Weitere frühe Anzeichen einer Schwangerschaft

Übelkeit, Erbrechen, Müdigkeit, spannende Brüste, Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit sowie ein Ekel vor bestimmten Gerüchen oder Lebensmitteln gehören allesamt zu den unsicheren Anzeichen einer Schwangerschaft. Dies bedeutet: Treten ein oder mehrere der aufgezählten Symptome bei euch auf, könnte unter Umständen eine Schwangerschaft vorliegen, muss es aber nicht.

Die Einnistungsblutung gehört hingegen zu den sogenannten wahrscheinlichen Schwangerschaftsanzeichen, genauso wie:

Erhöhte Basaltemperatur: Durch die hormonellen Schwankungen verändert sich die Körpertemperatur (Basaltemperatur) während des Zyklus stetig. So steigt die Basaltemperatur beispielsweise um den Eisprung herum an, um anschließend wieder zu sinken. Liegt eine Schwangerschaft vor, bleibt die Basaltemperatur hingegen mindestens 18 Tage nach dem Eisprung um 0,2 bis 0,6 Grad erhöht.

Ausbleiben der Periode: Ein weiteres wahrscheinliches Zeichen einer Schwangerschaft ist das Ausbleiben der Monatsblutung. Vor allem dann, wenn der Zyklus ansonsten sehr regelmäßig ist. Allerdings kann das Ausbleiben der Periode auch mit Stress, längeren Flugreisen, einem veränderten Klima oder psychischen Belastungen zusammenhängen.

Veränderte Brustwarzen: Aufgrund des plötzlich veränderten Hormonspiegels werden die Brustwarzen zu Beginn der Schwangerschaft häufig dunkler. Gleichzeitig können die Erhebungen auf dem Brustwarzenvorhof bereits in der Frühschwangerschaft sichtbar hervortreten.

Bitte beachten:
Klarheit, ob ihr euch tatsächlich in anderen Umständen befindet, erhaltet ihr lediglich durch einen positiven Schwangerschaftstest, den ihr am besten bei eurem Frauenarzt durchführen lasst. Zudem gilt eine Schwangerschaft als bestätigt, wenn die Fruchtblase sowie die Herztöne auf dem Ultraschall zu sehen sind und sich das Embryo über die Bauchdecke ertasten lässt.

Wann ihr euren Frauenarzt aufsuchen solltet

Blutungen infolge einer Einnistung in die Gebärmutterschleimhaut sind weder gefährlich noch haben sie in irgendeiner Weise Einfluss auf die bestehende Schwangerschaft. Tritt bei euch eine Blutung außerhalb der Periode auf oder habt ihr den Verdacht, schwanger zu sein, solltet ihr jedoch so schnell wie möglich euren Frauenarzt aufsuchen. Dieser kann euch die Schwangerschaft nicht nur bestätigen, sondern auch feststellen, ob sich die befruchtete Eizelle an der richtigen Stelle eingenistet hat.

Auch bei einer gefährlichen Eileiterschwangerschaft, bei welcher sich die befruchtete Eizelle nicht in der Gebärmutterschleimhaut, sondern in den Eileitern einnistet, kann es zu Einnistungsblutungen kommen. Hier ist besondere Vorsicht geboten, denn eine nicht erkannte Eileiterschwangerschaft kann lebensgefährliche Folgen für die Mutter haben. Liegt eine Eileiterschwangerschaft vor, ist ein Schwangerschaftsabbruch somit unabdingbar und es bestehen so gut wie keine Überlebenschancen für das Kind.

Allgemein gilt: Treten Blutungen oder ein ungewöhnlicher Ausfluss außerhalb eurer Periode zusammen mit starken Schmerzen im Unterleib oder Rücken, mit Übelkeit, einem generellen Unwohlsein, Augenflimmern, Kreislaufproblemen oder gar Fieber auf, müsst ihr unbedingt euren Frauenarzt aufsuchen. Das Gleiche gilt, sollten die Blutungen ungewöhnlich stark ausfallen.

Fazit

Da bei der Einnistung leichte Verletzungen an der Gebärmutterschleimhaut entstehen können, kann es infolgedessen sechs bis zwölf Tage nach der erfolgreichen Befruchtung zu leichten Blutungen kommen. Dabei ist die Blutung meist sehr schwach und hat eine rosa bis hellrote oder bräunliche Farbe. Oft ist die Einnistungsblutung jedoch überhaupt nicht sichtbar und läuft nur im Inneren des Körpers ab, weshalb diese häufig gar nicht wahrgenommen wird.

Eine Einnistungsblutung stellt zwar ein wahrscheinliches Anzeichen einer Schwangerschaft dar, allerdings bedeutet das Ausbleiben dieser Blutung nicht, dass keine Schwangerschaft vorliegt. Eine Schwangerschaft kann jedoch nur durch den Frauenarzt sicher bestätigt oder ausgeschlossen werden, weshalb ihr beim ersten Verdacht einen Termin vereinbaren solltet. Um unter anderem eine Eileiterschwangerschaft auszuschließen, solltet ihr zudem bei Blutungen, die mit starken Schmerzen im Rücken oder Unterleib, Krämpfen oder Fieber verbunden sind, umgehend euren Frauenarzt aufsuchen.

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