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Elterngeldrechner: Berechnet die Höhe vom Elterngeld 2020

Elterngeldrechner

Ermittelt mit dem Elterngeldrechner die Höhe vom Elterngeld


Wieviel hast du im Schnitt in den letzten 12 Monaten netto verdient?


Wie viele Kinder erwartest du bei dieser Geburt?




Trifft eine der folgenden Aussagen zu?




Dir stehen monatlich € Elterngeld zu!

 

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Hier könnt ihr euer Elterngeld für 2020 berechnen und erfahren, wie ihr mehr Elterngeld erhalten könnt! Folgt zur Berechnung einfach den drei nachfolgenden Schritten und schon wird euch die monatliche Summe angezeigt, die ihr erwarten könnt.

Anleitung: So muss der Elterngeldrechner bedient werden

Da die Höhe des Elterngeldes vor allem mit dem durchschnittlichen Einkommen zusammenhängt, ist es zunächst wichtig, dass ihr die Summe festlegt, die ihr in den letzten zwölf Monaten netto verdient habt. Daraufhin gilt es noch die Anzahl der zu erwartenden Kinder anzugeben. Sehr wichtig ist es auch, ob bereits Kinder im Haushalt sind. Entscheidet euch also noch für eine der drei Aussagen, die ganz zuletzt in dem Elterngeldrechner angezeigt werden.

Wurden alle Eingaben getätigt, so klickt ihr einfach auf den Button „Jetzt berechnen“ und schon wird die Elterngeldhöhe sofort anhand der vermerkten Werte ermittelt.

Wichtiger Hinweis: Es handelt sich nur um ungefähre Werte!

Im Vergleich zum Kindergeld, das recht einfach berechnet werden kann, ist dies beim Elterngeld grundlegend anders. Und zwar könnt ihr mit dem oben eingeblendeten Elterngeldrechner ausschließlich das klassische Elterngeld berechnen, das auch als Basis-Elterngeld bezeichnet wird. Bei dem Elterngeld Plus, wobei die Laufzeit der Auszahlung im Vergleich zu dem Basis-Elterngeld massiv erweitert wird, ist hingegen eine monatlich geringe Summe zu erwarten.

Was müsst ihr tun, um das Elterngeld erhalten zu können?

Das Elterngeld muss hierzulande schriftlich beantragt werden. Hierzu ist es notwendig, dass ihr euch an die zuständige Elterngeldstelle wendet. Mithilfe vom Elterngeldstellen-Verzeichnis von Kinderinfo.de ist dies mit wenigen Klicks festzustellen. Ladet euch hier die notwendigen Formulare herunter und schickt alles zur Elterngeldstelle.

Beachtet bitte, dass das Elterngeld nur bis zu drei Monate rückwirkend ausgezahlt wird. Aufgrund dessen ist es zu empfehlen, dass das Elterngeld kurze Zeit nach der Geburt beantragt wird, sodass auch wirklich sichergestellt werden kann, dass ihr mit dem Geld rechnen könnt.

Diese Dokumente braucht ihr für den Elterngeldantrag

  • Elterngeld-Formular
  • Personalausweis-Kopien der Eltern
  • Geburtsbescheinigung vom Nachwuchs
  • Einkommensnachweis mit allen Gehaltsabrechnungen
  • Krankenkassenbescheinigung für das Mutterschaftsgeld
  • Bescheinigung vom Arbeitgeber, aus der die Bestätigung der Elternzeit hervorgeht

Elterngeld Plus und Partnerschaftsbonus

Wie wir bereits erwähnt haben, könnt ihr mit dem Elterngeldrechner nur die Werte für das Basis-Elterngeld kalkulieren. Wenn ihr euch hingegen für das Elterngeld Plus entscheidet, so erfolgt die Auszahlung beim vollen Aussetzen des Jobs über insgesamt 14 Monate bzw. bei Teilzeit sogar bis zu 28 Monate. Die Summe ist dabei im Grunde dieselbe wie beim Basis-Elterngeld, wobei die monatliche Höhe der Auszahlung vom Elterngeld Plus niedriger ausfällt.

Wie hoch ist das Elterngeld?

Die Höhe des Elterngeldes richtet sich nach dem Nettoverdienst, den das jeweilige Elternteil vor der Geburt des Kindes bekommen hat. Dabei beträgt das Elterngeld zwischen 65 bis zu 100 %, wobei die Mindestgrenze in Höhe von 300 € beachtet werden muss. Gleiches gilt zudem für die Obergrenze von maximal 1.800 €, die pro Monat ausgezahlt werden kann.

Sofern das Elternteil, das in Elternzeit gehen möchte, vor der Geburt nicht berufstätig war und auch keinerlei staatliche Unterstützung erhalten hat, so gibt es die bereits erwähnte Mindestsumme von 300 € auf das Konto, die monatlich ausbezahlt wird.

Um feststellen zu können, wie hoch das Elterngeld grob ausfallen wird, raten wir euch dazu, dass ihr den oben eingeblendeten Elterngeldrechner von Kinderinfo.de benutzt. Somit könnt ihr euch nämlich mithilfe weniger Mausklicks und binnen weniger Sekunden einen Wert anzeigen lassen, der sich an eurem letzten Durchschnittsverdienst pro Monat sowie der Anzahl eurer Kinder orientiert.

Was versteht man unter Elterngeld Plus?

Das Elterngeld Plus stellt eine Neuregelung dar, die das klassische Elterngeld umfasst. Der Gesetzgeber hat diese Neuerung eingeführt, um den möglichst frühzeitigen Wiedereinstieg in das Berufsleben für die Elternteile, die die Elternzeit in Anspruch nehmen, besser sicherzustellen.

Außerdem dürfen Nutzer vom Elterngeld Plus auf Wunsch in einer Teilzeit maximal 30 Stunden pro Woche arbeiten. Als weiterer Unterschied im Vergleich zum klassischen Elterngeld erhöht sich auch die Bezugszeit. Allerdings beträgt die Höhe des Elterngeldes auch nur ungefähr die Hälfte im Vergleich zur klassischen Auszahlung vom normalen Elterngeld.

Ist das Elterngeld steuerpflichtig?

Es handelt sich bei dem Elterngeld um eine steuerfreie Einnahme. Wenn jedoch der individuelle Steuersatz ermittelt werden muss, so wird das Elterngeld hierbei mit angerechnet.

Wie kann das Elterngeld optimiert werden?

Die Höhe des Elterngeldes richtet sich vor allem nach dem Nettogehalt, das ihr im Vorfeld der Geburt verdient habt. Demnach gibt es einige Tipps und Tricks, um das Elterngeld letztendlich optimieren zu können.

Zunächst ist in diesem Zusammenhang das Wechseln der Steuerklasse für euch zu empfehlen. Das Elternteil, das die Betreuung des Kindes nach der Geburt während der Elternzeit vorrangig übernimmt, sollte demnach vor dem Geburtstermin das Wechseln in eine andere Steuerklasse einleiten, wie zum Beispiel in die Steuerklasse III. Somit erhöht sich nämlich dann das für die Berechnungsgrundlage wichtige Nettoeinkommen.

Sehr ratsam ist es ebenfalls, dass ihr euch auch über die Einkommensteuererklärung zu viel gezahlte Steuern zurückholt. Um eine Änderung der Steuerklasse zu hinterlegen, müsst ihr einfach das für euch zuständige Finanzamt kontaktieren.

Sonderfall Selbstständige

Beruflich selbstständige Personen können mit ein paar Tricks ebenfalls für ein höheres Elterngeld sorgen. Als Selbstständiger ist es in der Regel nämlich auch recht unkompliziert möglich, dass das Nettoeinkommen im Vorfeld einer Geburt gesteigert wird.

Weitere Details: Elterngeld für Selbstständige

Grundsätzlich sollten also die Ausgaben in diesem Zeitraum so gering wie nur möglich gestaltet werden. Womöglich empfiehlt es sich auch in Einzelfällen, dass das Auftragsvolumen im Vorfeld der Geburt erhöht wird, um letztendlich ein höheres Elterngeld gutgeschrieben zu bekommen. Die maximal mögliche Elterngeld-Summe von 1.800 € sollten jedoch auf keinen Fall aus den Augen verloren werden, was diese Berechnung betrifft.

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