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Geburtsterminrechner: Jetzt den Entbindungstermin online berechnen

Geburtsterminrechner

Die einfache und schnelle Berechnung vom Geburtstermin


Empfängnis zwischen:
Eisprung:
Schwangerschaftstest möglich:
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So muss der Geburtsterminrechner bedient werden

Errechnet jetzt ganz einfach den Geburtstermin von eurem Baby und nutzt hierfür den kostenlosen Rechner, der auf dieser Seite von Kinderinfo.de eingeblendet ist. Hierzu habt ihr insgesamt zwei verschiedene Möglichkeiten: Eine Option stellt die Eingabe vom ersten Tag der letzten Periode dar. Wählt also das entsprechende Datum sowie die Länge von eurem Zyklus aus und klickt dann auf den Button „Jetzt berechnen“. Infolgedessen wird der wahrscheinliche Entbindungstermin dann für euch eingeblendet.

Gleiches gilt auch für eine Angabe zum Empfängniszeitraum sowie für den Tag des Eisprungs. Die Ansicht der Ergebnisse beinhaltet aber auch einen Termin zur empfohlenen Schwangerschafts-Voruntersuchung sowie zu weiteren wichtigen Stadien der Entwicklung des Babys.

Sofern euch der Tag der Befruchtung bekannt ist, so könnt ihr dieses Datum ebenfalls in dem Suchformular vom Geburtsterminrechner eintragen. Daraufhin wird dann ebenfalls der errechnete Geburtstermin angezeigt. Beachtet allerdings, dass der Tag der Befruchtung in der Regel nicht mit dem Datum vom Geschlechtsverkehr übereinstimmt, der zur Schwangerschaft geführt hat. Nicht selten vergehen nämlich bis zu fünf Tage, ehe die Spermien die Eizelle erreichen und befruchten.

Wie wird der Entbindungstermin der Babys denn genau berechnet?

Die Schwangerschaft dauert in der Regel insgesamt 280 Tage bzw. 40 Wochen, sofern man ab dem ersten Tag der letzten Regelblutung rechnet. Allerdings verläuft keine Schwangerschaft nach einer festgelegten Regel, sodass letztendlich auch der Geburtstermin wie besprochen nie genau prognostiziert werden kann. Dies ist vor allem der Fall, wenn ihr die Länge vom Zyklus bedenkt, der sich oftmals auch unterscheiden kann. Der Wert, den man letztendlich nun bei der Berechnung vom Geburtstermin als Grundlage nimmt, ist also maßgeblich von der Bestimmung vom Entbindungstermin (ET) abhängig.

Oftmals kommt die sogenannte Nägelsche Regel bei der Berechnung vom Geburtstermin zum Einsatz. Hierbei werden ab dem ersten Tag der letzten Periode sieben Tage hinzugerechnet, drei Monate abgezogen und nochmals ein Jahr hinzu addiert. Daraus ergibt sich dann der wahrscheinliche Geburtstermin.

Hinweis
Recht verbreitet ist auch die Faustregel, dass man zu dem Tag der Zeugung 267 Tage hinzuzählt und daraufhin den voraussichtlichen Geburtstermin ermittelt.

Lässt sich der Entbindungstermin denn wirklich genau berechnen?

Viele angehende Eltern fragen sich nach der Bedienung vom Entbindungstermin Rechner, ob dieser Termin denn auch wirklich genau ist. Grundsätzlich gilt, dass diese Schätzungen nur bei einem recht geringen Prozentsatz der Schwangerschaften exakt sind. Man spricht von nur drei bis maximal 5 % aller Babys, die zum errechneten Entbindungstermin zur Welt kommen. Es muss also festgehalten werden, dass der errechnete Geburtstermin also durchaus ein paar Tage von dem angegebenen Datum abweichen kann. Leichte Schwankungen sind also als normal einzustufen, da zudem jede Schwangerschaft individuell verläuft.

Warum sollte der errechnete Geburtstermin überhaupt bestimmt werden?

Grundsätzlich ist es stets ratsam, dass der Termin der künftigen Entbindung berechnet wird. Somit wisst ihr nämlich selbst Bescheid, in welchem Entwicklungsstadium sich das Baby befindet. Auch für den Arzt ist dies von Interesse, sodass entsprechende Untersuchungen eingeleitet werden können und die Schwangerschaft sowie die Entwicklung vom Baby möglichst gut überwacht werden kann. Des Weiteren kann auch der Arbeitgeber dank dem prognostizierten Entbindungstermin rechtzeitig in Kenntnis gesetzt werden, damit sich dieser womöglich um einen Ersatz kümmern kann. Es ist also ratsam, dass auch ihr den Schwangerschaftsrechner bedient.

Seid ihr in der Pflicht dem Arbeitgeber den Geburtstermin von eurem Baby zu nennen?

Wenn ihr schwanger seit und in einem Angestelltenverhältnis einer Tätigkeit nachgeht, so hat der Arbeitgeber natürlich auch ein Recht darauf, dass der voraussichtliche Geburtstermin bekannt gegeben wird. Ansonsten gibt es keinerlei Verpflichtungen, was eventuelle andere Mitteilungen zu dem Entbindungstermin betrifft.

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