Startseite Schwangerschaft Schwangerschaftskalender 32. SSW – In der 32. Schwangerschaftswoche werden die Kindsbewegungen teilweise unangenehm

32. SSW – In der 32. Schwangerschaftswoche werden die Kindsbewegungen teilweise unangenehm

32. SSW - Schwangerschaftswoche

Während sich die Lunge des Babys in der 31. SSW weiterentwickelt hat, stehen in der 32. SSW (31+1 – 31+7) die letzten Entwicklungsschritte der Nase und der Kieferhöhlen an. Wichtiger ist jedoch jetzt, dass sich die werdenden Eltern mit der Geburt ihres Kindes, und mit der Zeit danach beschäftigen.

32. SSW:

Beim Baby:


  • Die Kindsbewegungen können nun teilweise unangenehm sein
  • Letzte Entwicklungsschritte des Atmungsapparates
  • Die Fingernägel wachsen über die Fingerspitzen hinaus
  • Das Gehör ist vollständig entwickelt
  • Das Baby kann seine Körpertemperatur selbst regulieren
  • Größe des Babys (SSL): rund 46 cm
  • BPD: rund 79 – 81 mm
  • Gewicht des Babys: ca. 1751 – 1950 Gramm

Bei der werdenden Mami:

  • Jetzt mit regelmäßiger Damm-Massage beginnen
  • Die Gebärmutter dehnt sich weiter nach oben aus
  • Ab sofort möchte der Gynäkologe euch öfter sehen
  • Eine späte Schwangerschaft wirkt sich positiv auf das Gehirn aus
  • Alles zur anstehenden Entbindung: Lachgas bei der Geburt
  • Nach der Geburt: Alles über das Stillen
  • Behördenwege nach der Geburt: Kindergeld beantragen
  • Gewichtszunahme: bis zu 16 kg

Unangenehme Kindsbewegungen

Zuerst die gute Nachricht: Die Kindsbewegungen nehmen nun aufgrund des Platzmangels in der Gebärmutter kontinuierlich ab. Dafür können die Tritte, die noch möglich sind, auch schon einmal schmerzhaft sein. Über die Intensität der Schmerzwahrnehmung kann dabei keine allgemeingültige Aussage getroffen werden. Das ist von Mami zu Mami verschieden.

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INFO:
Mögliche Ursachen dafür, dass bei euch die Tritte eures Babys schmerzhafter sind, als bei anderen Mamis, kann beispielsweise eine empfindliche Bauchdecke sein. Frauen mit überdurchschnittlich viel Fruchtwasser spüren die Bewegungen ebenso intensiver als andere Mamis.

Um die Schmerzen erträglicher zu machen, könnt ihr Folgendes versuchen:

  • Verändert eure Liege- oder Sitzposition
  • Sanftes wegdrücken des Füßchens
  • Bewegung statt still zu sitzen oder zu liegen
  • Sanftes Über-den-Bauch-streichen
ACHTUNG:
Schmerzhafte Kindsbewegungen vor der 30. Schwangerschaftswoche sollten sicherheitshalber vom Arzt abgeklärt werden.

Harter Bauch durch Kindsbewegungen

Heftige Kindsbewegungen können mit einem harten Bauch in Verbindung stehen. Macht euch daher nicht zu viele Sorgen, sollte euer Babybauch einmal nach heftigen Tritten hart werden. Bei wiederkehrenden Beschwerden und einem lang anhaltenden harten Bauch solltet ihr jedoch euren Arzt zurate ziehen.


Kindsbewegungen deuten

Immer wieder fragen Schwangere danach, ob Kindsbewegungen gedeutet werden können. Oft hört man Aussagen wie: „Das CTG gefällt meinem Baby gar nicht“ oder „Heute geht es dem Baby besonders gut“. Dabei geht es eigentlich nur um Stimmungsübertragung. Schnell interpretiert Mami bei heftigen Bewegungen des Kindes ihre eigene positive oder negative Stimmung in die Situation hinein. Wobei wir dazu betonen möchten, dass Mami natürlich sehr wohl ein besonderes Gespür für ihren Nachwuchs entwickelt. Das hat jedoch nichts mit den Kindsbewegungen an sich zu tun.

INFO:
Kindsbewegungen können nicht gedeutet werden.

Wenn die Kindsbewegungen schwächer werden

Sobald ihr bemerkt, dass sich euer Baby weniger bewegt, könnt ihr schon einmal daran denken, dass es schon bald das Licht der Welt erblicken wird. Abklingende Kindsbewegungen sind nämlich sehr wohl ein Anzeichen dafür.

ACHTUNG!:
Schwächer werdende Kindsbewegungen, die vor der 37. SSW auftreten, sollten immer von der Hebamme oder dem Arzt abgeklärt werden.

Letzte Entwicklungsschritte des Atmungsapparates

In der 32. Schwangerschaftswoche werden erste Anzeichen der Nasennebenhöhlen (Kieferhöhle und Siebbeinzelle) sichtbar. Die Nasennebenhöhlen sind Ausstülpungen, die sich aus den Schleimhäuten der Nasenhöhle bilden, und mit Luft befüllt werden.

Beim Menschen unterscheidet man zwischen 4 Nasennebenhöhlen:

  • Kieferhöhle (Sinus maxillaris)
  • Stirnhöhle (Sinus frontalis)
  • Keilbeinhöhle (Sinus sphenoidalis)
  • Siebbeinzelle (Cellulae ehtmoidales)

Lange Fingernägel

Langsam, aber sicher, werden die Fingernägel eures Babys immer länger. In der 32. SSW reichen sie oft schon über die Fingerkuppen hinaus. In vielen Fällen werden die langen Fingernägel bereits gleich nach der Geburt von einem Geburtshelfer gestutzt. Die Zehennägel hingegen brauchen noch eine Weile, bis sie an die Zehenkuppe heranreichen.

Das Gehör ist vollständig entwickelt

Euer Baby kann schon alles hören, was sich in seiner Umgebung tut. Eure Stimme wird es besonders beruhigen. Musik kann ebenso beruhigend auf euer Kleines wirken.

Das Baby kann seine Körpertemperatur selbst regulieren

Euer Kleines nimmt, seit das Nervensystem gut ausgebildet wurde, Schmerzen wahr. Auch Streicheleinheiten von außen kann es wahrnehmen; beispielsweise, wenn Mama sich über das Bäuchlein streicht.

Nicht nur durch das braune Fettgewebe, das der kleine Körper bereits gebildet hat, ist das Baby in der Lage, seine Körpertemperatur selbst zu regulieren (Thermoregulation). Auch andere Abläufe haben sich ab der 32. Schwangerschaftswoche im kindlichen Organismus schon eingespielt.

Die normale Körpertemperatur beträgt rund 33°C auf der Haut (Schalentemperatur), in den Organen und im Bereich des Kopfes (Kerntemperatur) sind es 37°C. Gesteuert wird die Körpertemperatur unter anderem von der Durchblutung. Aber auch die Zellen selbst sind an der Thermoregulation beteiligt und bieten sozusagen ihre Energie als Wärmelieferant an. Gesteuert wird die Regulation der Wärme vom Hypothalamus, der auch als Vermittler zwischen Psyche, Nerven- und Hormonsystem angesehen wird.

Folgende Faktoren beeinflussen die Körpertemperatur des Menschen:

  • Alter
  • Bewegung
  • Hormone
  • Krankheit
  • Nahrung
  • Stoffwechsel
  • Stress
  • Wärme oder Kälte von außen

Jetzt mit regelmäßiger Damm-Massage beginnen

Um einem Dammriss vorzubeugen solltet ihr nun damit beginnen ihn regelmäßig, mindestens ein Mal täglich, mit einer fetthaltigen Salbe oder Creme zu dehnen und zu massieren.

TIPP:
Entscheidet euch für ein hochwertiges Produkt für die Damm-Massage.

Zwar ist das feste Gewebe zwischen After und Scheide dehnbar, bei einer Geburt jedoch kann es passieren, dass er beim Durchstoßen des Babyköpfchens oder der -schulter aus der Scheide reißt. Dammrisse müssen – nicht immer, aber meistens – genäht werden. Wer sich den Dammriss erspart, der beugt bereits in jungen Jahren einer möglicherweise später auftretenden Inkontinenz vor. Der Damm steht nämlich in direkter Verbindung mit unserer Beckenbodenmuskulatur.

Folgende Cremes, Salben und Öle werden erfolgreich bei der Damm-Massage angewendet:

Weleda Damm-Massageöl, 50ml

Preis: 8,99€
Zuletzt aktualisiert am 16.12.2017

Penaten Mama Massageöl

Preis: 5,49€
Zuletzt aktualisiert am 16.12.2017

frei Öl zur Massage

Preis: 16,95€
Zuletzt aktualisiert am 16.12.2017

Kneipp Bio Hautöl

Preis: 6,95€
Zuletzt aktualisiert am 16.12.2017

Preg Öl

Preis: 7,60€
Zuletzt aktualisiert am 16.12.2017

sowie weitere Öle und Salben:

  • Elastolabo Salbe
  • Vitamin E-haltige Öle
  • Weizenkeimöl

Damm-Massage: Die Technik

  1. Am besten immer vorher ein Bad nehmen, um das Gewebe rund um die Scheide weich und warm zu machen.
  2. Die ersten Male kann ein Spiegel hilfreich sein.
  3. Beschränkt euch auf den unteren Teil des Damms.
  4. Finger mit Salbe, Creme oder Öl beträufeln.
  5. Daumenspitze in die Scheide einführen.
  6. Mit Daumen und Zeige- oder Mittelfinger den äußeren und inneren Bereich des Damms in kreisenden Bewegungen massieren.
  7. Daumen etwas tiefer in die Scheide einführen und Damm mehrmals in alle Richtungen dehnen.
  8. Damm abschließend außen massieren. Eventuell mehr Öl, Salbe oder Creme auftragen.
  9. Sollten noch Fragen offen sein, wendet euch an euren Gynäkologen oder eure Hebamme.
  10. Die Damm-Massage mindestens ein Mal täglich, besser zwei Mal täglich durchführen.
HINWEIS:
Richtig habt ihr die Damm-Massage dann durchgeführt, wenn diese keinerlei Schmerzen verursacht.

Die Gebärmutter dehnt sich weiter nach oben aus

Eure Gebärmutter wächst jede Woche um zwei Fingerbreit nach oben. Um die 24. Schwangerschaftswoche befindet sie sich auf Höhe des Nabels. Bis zur 36. SSW wächst die Gebärmutter in Richtung des Rippenbogens. Danach legt sie nicht mehr weiter zu. Kurz vor der Geburt, wenn das Baby in Richtung Becken absinkt, wandert sie dann schließlich wieder nach unten. Jetzt, in der 32. Schwangerschaftswoche, liegt sie etwa auf Höhe zwischen Brustbein und Bauchnabel. Bei der Geburt wiegt allein der Uterus rund 1 kg.

Ab sofort möchte euch der Gynäkologe öfter sehen

Bisher hat euch euer Gynäkologe im Normalfall nur rund ein Mal monatlich zu einem weiteren Termin eingeladen. Das wird sich ab der 32. Schwangerschaftswoche ändern. Jetzt wird er euch ungefähr alle zwei Wochen zu einem Vorsorgetermin einladen. Nehmt die Termine wahr, denn jetzt geht es in den Endspurt, bei dem alles so gut wie möglich für die Geburt vorbereitet werden soll!

HINWEIS:
Der nächste große Untersuchungstermin nach dem letzten Ultraschall findet zwischen der 34. und der 36. Schwangerschaftswoche statt. Dabei wird auch schon das erste CTG durchgeführt werden, bei dem ihr die Herztöne eures Babys verfolgen könnt.

Eine späte Schwangerschaft wirkt sich positiv auf das Gehirn aus

Gute Nachrichten für alle Mamis, die etwas später dran sind: Im „Journal of the American Geriatrics Society“ wurde eine Studie veröffentlicht, die auf das Ergebnis kam, dass ältere schwangere Frauen weniger anfällig auf Schwangerschaftsdemenz zu sein scheinen. An der Studie nahmen junge schwangere Frauen zwischen 18 und 24 Jahren sowie Schwangere ab 35 Jahren teil. Die älteren Mamis schnitten, was die Gehirnleistung betraf, viel besser ab.

Alles zur anstehenden Entbindung: Lachgas (N2O) bei der Geburt

Schon Jahrzehnte vor der PDA wurde Gebärenden Lachgas verabreicht, um den Geburtsvorgang erträglicher zu machen. Einige Zeit ist Distickstoffmonoxid zur Geburtshilfe völlig in Vergessenheit geraten. Heute ist es als Alternative zu anderen Methoden wiederentdeckt worden. Geburtskliniken empfehlen Lachgas zur Schmerzlinderung. Wichtig dabei ist, dass die Niederkommende damit zurechtkommt, und keine Beschwerden bei der Anwendung verspürt.

Lachgas wirkt schmerzlindernd und kann besser individuell dosiert werden als andere Verfahren. Ein besonderer Pluspunkt von Lachgas ist, dass es relativ nebenwirkungsarm ist.

Die Wirkung von Lachgas ist sehr individuell. Dabei werden die Schmerzen nicht völlig ausgeschaltet, sondern lediglich die Spitzen gedämpft. Weder die Wehentätigkeit noch das Ungeborene oder der natürliche Geburtsvorgang werden durch Lachgas beeinträchtigt.

Angeboten wird Lachgas in Krankenhäusern in mobilen Flaschen, die mit einem Schlauch und einem Mundstück bestückt werden können. Die Niederkommende wird durch die Atemmaske nur minimal in ihrer Bewegungsfreiheit beeinträchtigt. Langzeitiges Liegen ist nicht notwendig. Die Zufuhr des N2O kann die Gebärende selbst durch Knopfdruck auslösen, die Wirkung reguliert sie durch die Tiefe ihrer Atemzüge. Die Praxis hat gezeigt, dass es sinnvoll ist, kurz vor dem Höhepunkt einer Wehe Lachgas zu inhalieren, um die Schmerzspitze abzufangen. Das Gas entfaltet seine Wirkung sehr schnell. Genauso rasch, wie es sich entfaltet, verliert es seine Wirkung auch wieder.

TIPP:
Wenn ihr euch für Lachgas zur Schmerzbekämpfung interessiert, ist es ratsam, das Thema mit eurem behandelnden Arzt, eurer Hebamme oder eurem Geburtshelfer in der Klinik oder dem Geburtshaus besprechen.

Lachgas: Die Nebenwirkungen

  • Benommenheit
  • Leichte Euphorie
  • Nebenwirkungen von Lachgas können sein:
  • Schwindel
  • Übelkeit
  • Wahrnehmungsdämpfung

Wann Lachgas nicht zur Anwendung kommen sollte

  • bei bekannten Herzkrankheiten
  • bei Folsäuremangel
  • bei Vitamin B12-Mangel

Nach der Geburt: Alles über das Stillen

Habt ihr euch schon entschieden, ob ihr euer Baby stillen wollt? Grundsätzlich steht euch nämlich die Entscheidung Pro oder Contra völlig frei. Es gibt genügend Gründe, die gegen das Stillen sprechen. Ein schlechtes Gewissen solltet ihr euch jedenfalls von niemandem einreden lassen! Stillen hat nichts damit zu tun, ob ihr gute Mütter seid oder nicht.

Die Redaktion von Kinderinfo empfiehlt:
Legt euch Literatur zum Thema Stillen zu und entscheidet erst danach.

Das Stillen ist noch immer die idealste Form der Säuglingsernährung. Experten raten dazu, zumindest fünf Monate lang zu stillen. In der Muttermilch befinden sich alle Nährstoffe, die das Baby braucht, um sich gesund und kräftig zu entwickeln.

Inhaltsstoffe von Muttermilch

In der Muttermilch sind vor allem folgende Inhaltsstoffe enthalten:

  • Betacarotin (vor allem das Kolostrum in hohen Mengen)
  • Eiweiß (Kasein und Molkeneiweiß wie α-Laktalbumin, Laktoferrin, sekretorisches Immunglobulin A)
  • Enzyme
  • Fett (Triglyceride, Phospholipide, Fettsäuren)
  • Hormone
  • Immunglobuline (wirken antimikrobiell und antientzündlich)
  • Kohlenhydrate (Laktose)
  • Laktose
  • Mikronährstoffe
  • Mineralstoffe
  • Spurenelemente
  • Vitamine (A,B,C,D,E,K)
  • Wasser

Die drei Formen der Muttermilch

Kolostrum: „Die erste Schutzimpfung für das Neugeborene“

Das Kolostrum bildet sich in der Schwangerschaft. In manchen Fällen sondern die werdenden Mamis bereits vor der Geburt eine kleinere oder größere Menge an Muttermilch ab. Sie können die Muttermilch oft bewusst aus den Brustwarzen ausstreichen. Das Kolostrum weist eine dickflüssige Konsistenz auf und besitzt eine gelbliche Färbung. Für Neugeborene ist diese erste Form der Muttermilch deshalb so wichtig, weil es eine wahre Vitamin- und Nährstoffbombe für sie darstellt. Es enthält Immunglobuline in erhöhter Menge. Das schützt das Neugeborene vor krankmachenden Einflüssen von Außen. Viren, Bakterien und Hefen haben so weniger Chancen, den Organismus anzugreifen. Weiters sind folgende Elemente erhöht im Kolostrum zu finden:

  • Eiweiß
  • Natrium
  • Zink
  • Alle Vitamine

Übergangsmilch (transitorische Milch)

Entwickelt sich das Kolostrum zwischen Tag 3 und Tag 14 nach der Entbindung weiter, spricht man von der Übergangsmilch. Die Konsistenz wird flüssiger und die Farbe weißlicher.

Reife Muttermilch

Als reife Muttermilch bezeichnet man diejenige, die sich rund 14 Tage nach der Entbindung gebildet hat. Sie enthält mehr Fett und Kohlenhydrate, und bleibt in ihrer Konsistenz und ihrer Farbe konsistent. Im Unterschied zum Kolostrum enthält die reife Muttermilch überwiegend Wasser. So wird das Baby sowohl mit ausreichend Nährstoffen – überwiegend Laktose – als auch mit genügend Flüssigkeit versorgt.

Kinderinfo-Buchtipp:

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Zuletzt aktualisiert am 16.12.2017

Ein Film über das korrekte Anlegen:

Wenn das Stillen nicht gleich klappt

Sollte das Stillen nicht sofort klappen, macht euch bitte keine Sorgen! Lasst euch einfach von der Säuglingsschwester helfen. Sie weiß, was zu tun ist und kennt die Tricks. Egal, ob es sich um die Milchbildung oder um die richtige Technik handelt: Lasst euch nicht entmutigen und nehmt die Hilfe der Säuglingsschwester an.

TIPP:
Nehmt eine Stillberatung in Anspruch.

Behördenwege nach der Geburt: Kindergeld beantragen

Eure örtliche Familienkasse ist für die Bewilligung des Kindergeldes zuständig. Gebt rechtzeitig den Kindergeldantrag dafür ab. Alle notwendigen Formulare findet Ihr natürlich direkt bei uns auf dieser Seite.

WICHTIG:
Für die Bewilligung müsst ihr eine beglaubigte Kopie der Geburtsurkunde des Kindes vorlegen.

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