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Schwangerschaftsstreifen – Daher kommen sie und das könnt Ihr dagegen tun

Schwangerschaftsstreifen

Oh nein, oh Schreck – Schwangerschaftsstreifen! Gehen die weg?

Schwangerschaftsstreifen, auch als Dehnungsstreifen bekannt, sind der Albtraum (fast) jeder Frau. Bis zu 80% aller Frauen sind davon betroffen. Bei Dehnungsstreifen handelt es sich um kleine Risse am Körper, die dafür sorgen, dass Frau sich einfach nicht mehr wohl in ihrer „Haut“ fühlt.

Meistens treten sie während der Schwangerschaft und überwiegend am Bauch auf. Doch auch Arme, Beine, Hüfte, Brust und der Rücken können davon betroffen sein.
Einige Frauen bekommen sehr viele Streifen, manche wenige bis gar keine. Andere wiederum bekommen sogar Dehnungsstreifen, ohne schwanger zu sein.

Bei manchen Frauen kann sich der Leidensdruck sich so stark entwickeln, dass sie Kleidung und Plätze vermeiden an welchen die Dehnungsstreifen sichtbar werden könnten. Kein Schwimmbad mehr, keine ärmellosen Oberteile und im schlimmsten Fall sogar keinen Sex mehr mit dem Partner. Aus Scham sich mit den Streifen zu zeigen und damit verbundener Verspannung.

Wie Ihr seht können Dehnungsstreifen nicht nur ein körperliches Problem sein, sondern sich sogar zu einem ernsthaften psychologischen Problem entwickeln. Wir wollen euch deshalb in unserem Beitrag viele gute Tipps mit auf den Weg geben, wie Ihr Schwangerschaftsstreifen vorbeugen und auch wie ihr Schwangerschaftsstreifen behandeln könnt. Kommen wir zunächst zu folgender Frage:

Was sind Schwangerschaftsstreifen und wie entstehen sie?

Die lateinische Bezeichnung ist Striae Gravidarum oder auch Striae cutis distensaeder. Übersetzt bedeutet es Streifen, Haut und überdehnt. Somit haben wir bereits die ganze Erklärung dafür, worum es sich bei Schwangerschaftsstreifen handelt. Eine Überdehnung der Haut, die zu kleinen Rissen bzw. Miniverletzungen im Hautgewebe führt. Dadurch schimmern die Blutgefäße leicht durch, so dass die Dehnungsstreifen zunächst blau-rötlich erscheinen.

Die Gute Nachricht ist, dass diese Färbungen verblassen. Im Laufe der Zeit verheilt die Haut, die Risse vernarben und die Blutgefäße sind nicht mehr sichtbar.

Wie entstehen Dehnungsstreifen?

Unsere Haut ist ein elastisches Bindegewebe, was unter anderem Kollagen enthält. Kollagen sorgt dafür, dass unsere Haut bis zu einem gewissen Grad elastisch ist und sich dehnen kann.

Doch manchmal ist der Kollagenanteil noch nicht hoch genug, wie zum Beispiel bei Kindern und Jugendlichen. Kommt dann ein starker Wachstumsschub, können bereits in jungen Jahren die ersten Dehnungsstreifen auftreten. Ein weiterer Grund für die Entstehung von Dehnungsstreifen kann eine starke Gewichtszunahme sein. Entweder aus persönlichen Gründen oder eben während der Schwangerschaft. Die Haut kann der Volumenzunahme nicht standhalten und reißt.

Wer kann Schwangerschaftsstreifen bekommen?

Vor Schwangerschaftsstreifen ist niemand sicher. Es kann Jung und Alt, Mann und Frau treffen. Hier zeigen wir euch, wo Schwangerschaftsstreifen am häufigsten auftreten:

Kinder und Jugendliche

Kinder und Jugendliche haben häufig das, was als Wachstumsschub bekannt ist. Sie schießen dabei in sehr kurzer Zeit so schnell in die Höhe, dass ihre Haut dem nicht standhalten kann. Bei junger Haut ist der Kollagenanteil häufig noch nicht hoch genug, was unschöne Dehnungsstreifen zur die Folge haben kann.

Menschen, die schnell eine größere Menge Gewicht zunehmen

Egal ob Mann oder Frau, es gibt manchmal Phasen im Leben, zu denen man aus verschiedenen persönlichen Gründen plötzlich viel Gewicht zunimmt. Auch gesundheitliche Probleme können der Auslöser für eine schnelle Gewichtszunahme sein. Die Haut ist damit überfordert und kann reißen.

Schwangere

Der Hauptgrund für die Entstehung von Schwangerschaftsstreifen sind natürlich Schwangere. Ihr Bauch wächst und wächst und die Haut muss sich mit dehnen. Der Vorteil ist hier, dass man Dehnungsstreifen bewusst vorbeugen kann.

Wo können Schwangerschaftsstreifen auftreten?

Die unschönen Schwangerschaftsstreifen treten bei einer Schwangerschaft überwiegend am Bauch auf, in manchen Fällen aber auch an den Oberschenkeln, dem Bauch, den Hüften und dem Rücken. Sogar Dehnungsstreifen auf der Brust sind möglich, da auch diese bei der Schwangerschaft oder einer starken Gewichtszunahme mitwächst. Nun fragt Ihr euch sicher, wie kann ich Dehnungsstreifen vorbeugen, oder wie kann ich Dehnungsstreifen wegbekommen? Das sehen wir uns jetzt genauer an.

Was tun gegen Schwangerschaftsstreifen?

Was hilft gegen Dehnungsstreifen? Diese Frage stellen sich alle Betroffenen, und auch alle, die von Schwangerschaftssteifen wissen und ihrer Entstehung deshalb am liebsten direkt vorbeugen möchten. Die traurige Nachricht ist, dass wenn man sie einmal hat, bekommt man sie leider nicht mehr zu 100% los. Die Risse in der Haut verheilen zwar im Laufe der Zeit, so dass die rot-bläuliche Farbe der darunter liegenden Blutgefäße nicht mehr durchschimmert, doch bilden sich statt dessen schmale Narben. Glücklicherweise sind sie so schmal und blass, so dass sie nicht mehr ganz so stark auffallen. Nun kann man natürlich versuchen auch die Narben noch unsichtbarer zu machen. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Beispielsweise eine Creme gegen Schwangerschaftsstreifen und Narbenrückbildung auftragen oder man kann Schwangerschaftsstreifen lasern lassen. Wichtig ist aber auch der erneuten Bildung von Dehnungsstreifen vorzubeugen, indem Ihr euer Bindegewebe zum Beispiel über die Ernährung oder Nahrungsergänzungsmittel von innen heraus stärkt und von außen mit den richtigen Cremes und / oder Ölen pflegt.

Was wirklich hilft haben wir uns genauer angesehen, und stellen euch jetzt die besten Mittel gegen Dehnungsstreifen vor.

Schwangerschaftsstreifen vorbeugen, so funktioniert´s!

Die Zauberformel lautet: Haltet eure Haut elastisch. Natürlich spielt auch die genetische Veranlagung eine Rolle, daher gibt es keine Geheimformel, um der Entstehung von Schwangerschaftsstreifen garantiert vorzubeugen, aber es gibt jede Menge Möglichkeiten, um das Risiko maximal einzudämmen. Wie immer macht es die Mischung aus allem.

Schwangerschaftsstreifen vorbeugen durch Sport & Bewegung

Sport hält nicht nur fit, es stärkt auch unser Bindegewebe. Welche Sportart das genau ist, liegt bei euch und euren Vorlieben. Da sich die Möglichkeiten der Bewegung mit Fortschreiten der Schwangerschaft natürlich deutlich verringern, empfehlen wir euch zum Beispiel Schwangerschaftsyoga, Schwangerschaftsgymnastik oder auch Aqua Gym für Schwangere. Besonders gut bewährt sich Yoga bei Schwangerschaftsstreifen, da man hier sehr langsame und sanfte Dehnungsübungen durchführt. Dadurch hilft man der Haut dabei, Stück für Stück und sehr sanft ihre Dehnungsfähigkeit auszubauen. Natürlich gilt auch hier wieder: nur bis zu einem gewissen Grad.

Schwangerschaftsstreifen vorbeugen durch die richtige Ernährung

Die richtige Ernährung sollte nicht nur während der Schwangerschaft eine besondere Rolle einnehmen, aber hier natürlich ganz speziell.

Eine ausgewogene und gesunde Ernährung hilft euch nicht nur dabei euch gut zu fühlen und gut auszusehen, sondern spielt auch eine große Rolle für gesunde und elastische Haut.

Dazu gehört

  • viel trinken, am besten Wasser, Tee, Schorlen oder verdünnte Säfte
  • eine gesunde Ernährung mit einem hohen Anteil an vitaminhaltigem Obst und Gemüse. Besonders Vitamin E hat einen großen Einfluss auf die Haut und das Bindegewebe. Vitamin E hilft dabei freie Radikale abzuwehren, die der Haut schaden und zu frühzeitiger Hautalterung führen können. Außerdem ist Vitamin E an der Zellteilung, dem Zellwachstum und dem Zellschutz beteiligt. Einen besonders hohen Vitamin E Anteil haben unter anderem Weizenkeimöl, Sonnenblumenöl, Distelöl, Olivenöl, Himbeeren, Nüsse (besonders Walnüsse und Mandeln) und Vollkornprodukte.

Schwangerschaftsstreifen vorbeugen durch die richtige Pflege

Feuchtigkeit ist das A und O für eine elastische Haut. Trockene Haut ist spröde und damit anfälliger für Dehnungsstreifen. Daher achtet darauf eure Haut bzw. euren Babybauch rechtzeitig zu pflegen. Vermeidet auch lange Bäder oder alles was die Haut zusätzlich austrocknen kann. Oder achtet darauf speziell rückfettende Produkte zu verwenden.

Viele Hersteller bieten spezielle Creme gegen Schwangerschaftsstreifen an, jedoch gibt es auch günstigere Möglichkeiten die Haut zu pflegen. Schauen wir uns das genauer an:

Schwangerschaftsstreifen Creme

Da Schwangerschaftsstreifen nicht nur Schwangere betreffen, hat sich ein großer Markt für entsprechende Pflegeprodukte gebildet. Viele versprechen viel, aber nicht alle halten alles. Oftmals gibt man auch einfach nur viel Geld aus, ohne einen wirklichen Effekt zu erzielen, denn auch hier heißt: teuer muss nicht immer gut sein. Wenn Ihr euch für eine Creme entscheidet, lest euch am Besten im Internet vorher die Erfahrungsberichte anderer durch.

Wir haben ein wenig recherchiert und für euch eine Vorauswahl der 10 beliebtesten Cremes gegen Dehnungsstreifen getroffen.

Die 10 beliebtesten Cremes gegen Schwangerschaftsstreifen
  • Bio Creme von Bema
  • Hipp Mama sanft Body Butter
  • CMD Naturkosmetik – Schwangerschafts Pflegebutter
  • Alverde Mamaglück Körperbutter
  • Babydream für Mama (Rossmann)
  • Bübchen Mama Verwöhnbutter
  • Demeter Happy Mum Body Butter
  • Vichy Schwangerschaftsstreifen Creme
  • Babylove Mama Massagecreme
  • Skinception Stretch Mark Therapy

Schwangerschaftsstreifen Öl

Öl enthält nicht nur pflegende Eigenschaften, sondern ist zudem auch reich an Vitaminen. Ihr könnt sowohl spezielle Pflegeöle für Dehnungsstreifen kaufen, oder auf einfache Öle aus eurer Küche zurückgreifen. Wenn Ihr ein Pflegeöl verwendet, dann tragt es am Besten auf die noch leicht feuchte Haut auf und massiert es sanft ein. Auf noch feuchter Haut zieht das Öl besser und schneller ein. Die 10 beliebtesten Öle gegen Schwangerschaftsstreifen sind:

Die 10 beliebtesten Öle gegen Schwangerschaftsstreifen
  • Frei Öl
  • Weleda Schwangerschaftsöl
  • Bellybutton Mama streifenlos Schwangerschaftsöl
  • Bübchen Babyöl
  • Kneipp Bio Hautöl
  • Bi-Oil
  • Hipp Mama Sanft Massageöl
  • Penaten Mama Massage Öl
  • Olivenöl (aus eurer Küche)
  • Mandelöl

Schwangerschaftsstreifen vorbeugen durch Nahrungsergänzungsmittel

Nahrungsergänzungsmittel sind während einer Schwangerschaft mit Vorsicht zu genießen. Klärt vielleicht vorher mit eurem Frauenarzt ab, was Ihr nehmen könnt und wovon Ihr besser die Finger lassen sollt.

Es gibt spezielle Nahrungsergänzungsmittel, die eure Haut bei der Kollagenbildung und Erhaltung unterstützen sollen. Dazu gehören überwiegend Präparate mit Kieselsäure, die man in jeder gut sortierten Drogerie bekommt. Aber auch Vitamine oder sogenannte Kollagenpulver sollen der Haut helfen.

Schwangerschaftsstreifen vorbeugen durch Schüssler Salze

Auch Schüßersalze sollen vor der Entstehung von Schwangerschaftsstreifen schützen. Insbesondere das Schüßlersalz Sicilcea Pentarkan. Hierbei handelt es sich um eine spezielle Mischung, die besonders auf die Stärkung des Bindegewebes ausgelegt ist. Silicea ist eine Kieselsäure, die besonders bekannt als das Schönheitsmineral für Haare, Haut und Nägel ist.

Schwangerschaftsstreifen vorbeugen durch Zupfmassagen

Massagen fühlen sich nicht nur entspannend an, sie fördern auch gleichzeitig die Durchblutung der Haut. Für Arme und Beine eignen sich sehr gut Massagebürsten, doch für den Bauch empfehlen wir euch die sogenannte „Zupfmassage“. Wie der Name schon vermuten lässt, zupft ihr die vorher schön eingeölte oder eingecremte Haut vorsichtig zwischen Daumen- und Zeigefinger. Am Besten funktioniert es, wenn Ihr euch Hautfalte für Hautfalte vornehmt und diese dann zupft und schön mit den beiden Fingern durchknetet. Allerdings sollt Ihr dabei keine Schmerzen bekommen. Also schön entspannt und vorsichtig vorgehen. Es soll euch guttun und nicht quälen.

Gerade zu Beginn der Schwangerschaft ist dies eine äußerst beliebte Methode zum Vorbeugen von Schwangerschaftsstreifen. Später, wenn der Babybauch dann gewachsen ist und die Geburt kurz vor der Tür steht, solltet ihr auf Zupfmassagen verzichten. Nehmt stattdessen lieber einen weichen Massagehandschuh, den Ihr in langsamen und kreisenden Bewegungen über euren Bauch führt.

Schwangerschaftssteifen behandeln und entfernen – die besten Tipps

Sind die Schwangerschaftsstreifen erst einmal da, lautet die traurige Nachricht leider, dass man sie so gut wie nie mehr los wird. Wie bereits erwähnt verblassen sie im Laufe der Zeit, aber zurück bleiben dennoch dünne, helle Narben. Viele empfinden das als viel weniger störend, als frische Schwangerschaftsstreifen, die ja viel auffälliger sind. Dennoch bleiben einige doch unglücklich damit. Nun ist die Frage, was tun? Es gibt auch hier verschiedene Ansätze, mit denen Ihr versuchen könnt die Sichtbarkeit der Narben zu reduzieren. Gezielte Narbencreme, Öle oder sogar eine Laserbehandlung.

Schwangerschaftsstreifen lasern

Eine beliebte Methode den Dehnungsstreifen den Kampf anzusagen, ist sie zu lasern. Doch wie funktioniert das genau? Beim Lasern werden winzige Mikroblitze erzeugt, die tief in die Haut eindringen und dort die Kollagenbildung aktivieren. Es entstehen neue und gesunde Hautschichten. Allerdings führen Laserbehandlungen zunächst zu Schwellungen und Rötungen, die aber nach einigen Tagen verschwinden. Die Kosten sind unterschiedlich, jedoch sollte man sich im Klaren darüber sein, dass sie nicht besonders günstig ist.

Ulrtaschall gegen Schwangerschaftsstreifen

Etwas sanfter und vor allem auch günstiger ist die Behandlung von Schwangerschaftsstreifen mit Ultraschall. Die Schallwellen sollen einen doppelten Effekt aufweisen. Einerseits stimulieren sie die Durchblutung und Stoffwechselprozesse der Haut, zum anderen entstehen durch den Druck der Schallwellen kleine Zwischenräume, die die gezielte Aufnahme von entsprechenden Präparaten erleichtern.

Microneedling gegen Schwangerschaftsstreifen

Mirconeedling ist eine Methode, bei der… – na, wer von euch ahnt es? Genau! Nadeln zum Einsatz kommen. Das hört sich zunächst einmal schlimmer an, als es ist. Beim Microneedling wird eine Massagewalze voll mit kleinen Nadeln über eure Haut gerollt, damit sie im Anschluss „offen“ und empfänglich für die Aufnahme von speziellen Wirkstoffen ist, die der Hautreparatur und Regeneration dienen sollen.

Narbencreme bei Schwangerschaftsstreifen

Ein weiteres Hilfsmittel zur Reduzierung von Schwangerschaftsstreifen sind spezielle Narbencremes. Da es sich bei den Rissen in der Haut nach einiger Zeit der Verheilung um Narben handelt, können diese Cremes dabei unterstützen die Narbensichtbarkeit zu reduzieren. Ganz weg bekommt man sie aber leider nicht.

Fazit

Schwangerschaftsstreifen sind nicht schön, aber können jeden von uns betreffen. Dennoch sollte man Schwangerschaftsstreifen auch nicht überbewerten und seine seelische Gesundheit durch sie beeinflussen lassen. Wenn Ihr zu denjenigen gehört, die noch nicht davon betroffen sind, dann wendet fleißig all unsere Tipps zur Vorbeugung von Dehnungsstreifen an. Solltet Ihr bereits betroffen sein, dann seid euch sicher, dass die Streifen mit der Zeit viel heller und damit auch weniger sichtbar werden. Außerdem haltet euch vor Augen, dass nicht nur Ihr alleine davon betroffen seid. Und wenn sie euch wirklich so sehr stören, dass Ihr darunter leidet, dann probiert einfach einen der Behandlungstipps aus. Aber seid euch darüber im Klaren, dass sie niemals zu 100% verschwinden werden. Es handelt sich hierbei immerhin um Verletzungen, die die Haut richtig zum Einreißen gebracht haben. So etwas lässt sich leider nicht mehr vollständig rückgängig machen, sondern lediglich reduzieren.

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