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30 Jungennamen mit C – Mit detaillierter Bedeutung & Herkunft

Mit der Geburt eures Kindes wartet eine wundervolle und spannende Zeit auf euch, doch bevor ihr euren Schatz endlich im Arm halten dürft, gibt es noch eine sehr wichtige Entscheidung zu treffen, nämlich sich als werdende Eltern für einen geeigneten Vornamen zu entscheiden! Um euch bei der Namenssuche zu inspirieren, präsentieren wir euch in diesem Artikel die schönsten Jungennamen mit dem Anfangsbuchstaben C.

Einen Vornamen für den eigenen Nachwuchs zu suchen, erfüllt werdende Eltern mit viel Stolz, doch sorgt die schier grenzenlose Auswahl gleichzeitig oft zu Entscheidungsschwierigkeiten. Denn einen passenden Vornamen auszuwählen, stellt für euer Kind eine Entscheidung für sein restliches Leben dar.

Neben dem Klang des Vornamens spielt heutzutage auch die Bedeutung eine immer größere Rolle, denn werdende Eltern wollen ihren Schützlingen unter anderem gute Wünsche mit auf den Lebensweg geben. Dabei stehen neben trendigen auch klassische sowie biblische Vornamen nach wie vor hoch im Kurs.

Durch die zunehmende Internationalisierung werden zudem ausländische Vornamen, wie zum Beispiel aus Skandinavien, Italien, Spanien sowie aus dem asiatischen oder afrikanischen Raum, immer beliebter. Doch nicht nur andere Länder haben wunderschöne Jungennamen zu bieten, auch der Buchstabe C verbirgt zahlreiche klangvolle Vornamen.

Um euch bei der Namenssuche zu unterstützen und damit alle werdende Eltern auf ihre Kosten kommen, haben wir uns für ein bunt zusammengewürfeltes Namens-Potpourri entschieden, welches neben deutschen auch spanische, italienische, portugiesische, griechische, keltische, skandinavische, nordische und biblische Vornamen enthält. Und hier ist sie, unsere Auswahl an klangvollen und wunderschönen Jungennamen mit dem Buchstaben C sowie deren Herkunft und Bedeutung.

30 Jungennamen mit C

Cedric: Der Vorname stammt aus dem Keltischen und kann sich von dem Wort „carad“ (auf Deutsch: geliebt) ableiten lassen. Somit hat Cedric die wunderschönen Bedeutungen „Der Geliebte“, „Der Freundliche“, „Der Nette“ und „Der Liebenswürdige“. Zudem kann der klangvolle Jungenname, der vorwiegend in englischsprachigen Ländern vergeben wird, „Der Kriegsherr“ und „Herrscher des Krieges“ bedeuten. Durch Sir Walter Scotts Roman „Ivanhoe“, der sich unter anderem mit der Situation in England im Hochmittelalter beschäftigt, wurde Cedric bekannt und verbreitet.

Claas: Haben es euch nordische Jungennamen angetan? Dann könnte euch der schöne und einprägsame Jungenname, der sich von Nikolaus ableiten lässt und besonders Eltern im Norden Deutschlands bei der Namenswahl überzeugt, gefallen. Ursprünglich stammt Claas aus dem Altgriechischen und bedeutet „Sieger des Volkes“.

Christian: Hier haben wir es mit einem wahren Klassiker unter den Jungennamen zu tun, der nicht nur hierzulande, sondern in leicht veränderten Schreibweisen auch in anderen Ländern werdende Eltern begeistert. Ableiten lässt sich der international beliebte Vorname von dem altgriechischen Christianos mit der religiösen Bedeutung „Der Anhänger Christi“. Ein Name, der bereits seit dem 10. Jahrhundert an Jungen vergeben und auch in Zukunft nicht aus der Mode kommen wird.

Codie: Klingt der altirische Jungenname nicht einfach entzückend? Dabei lässt sich der in Irland sehr populäre Vorname von dem irischen Familiennamen „Mac Odá“ ableiten und hat die Bedeutung „Der Sohn“. Eine wahrlich passende Namensalternative für euren eigenen Sohnemann!

Caspar: Der hübsche Jungenname stammt aus dem Altpersischen und hat einen Bezug zur Bibel, denn im Neuen Testament ist Kaspar einer der Heiligen drei Könige. Somit hat Caspar die Bedeutungen „Der Schatzmeister“ und „Verwalter der Schätze“.

Can: Kurz, einprägsam und klangvoll! All diese Eigenschaften sind in dem Vornamen, der sich vor allem in der Türkei sowie im gesamten arabischen Kulturraum einer großen Beliebtheit erfreut, vereint. Ursprünglich stammt Can aus der indoeuropäischen Sprachfamilie und hat die tief gehenden Bedeutungen „Der Lebende“, „Der Reine“, „Der Glänzende“, „Das Leben“ und „Die Seele“.

Cecilio: Zaubert euch der südländisch klingende Jungenname auch auf den ersten Klang ein Strahlen ins Gesicht? Dann geht es euch wie vielen Eltern in Spanien sowie Italien, die den Vornamen sehr gerne an ihre Söhne vergeben. Cecilio hat lateinische Wurzeln und bedeutet „Der Blinde“.

César: Zwar ist die Bedeutung mit „Der aus dem Mutterleib Herausgeschnittene“ nicht gerade überzeugend, doch der Klang des lateinischen Jungennamens ist einfach zu wundervoll, um euch diesen vorzuenthalten. Einer der bekanntesten Namensträger war natürlich der römische Feldherr Gaius Julius Caeser, der maßgeblich an der Umwandlung in ein römisches Kaiserreich beteiligt war.

Clemens: „Der Milde“, „Der Sanfte“, „Der Sanftmütige“ und „Der Gnädige“ sind die Bedeutungen des lateinischen Jungennamens. Früher wurde der klangvolle Vorname häufig an Neugeborene vergeben, heutzutage ist Clemens leider etwas in der Namens-Versenkung verschwunden. Vielleicht verhelft ihr Clemens zu seinem verdienten Namens-Comeback?

Charlie: Stammt aus dem Althochdeutschen und stellt eine Variante des weit verbreiteten Vornamens Karls sowie die englische Verniedlichungsform von Charles dar. Eine sehr klangvolle und hierzulande außergewöhnliche Namensalternative mit den Bedeutungen „Der Mann“, „Der freie Mann“ sowie „Der Ehemann“.

Cahil: Der im deutschsprachigen Raum seltene, aber durchaus klangvolle Jungenname stammt aus dem Türkischen und bedeutet „Der Unerfahrene“. Wir würden uns nicht wundern, wenn Cahil auch einen Weg in deutsche Kinderzimmer finden würde!

Colin: Hättet ihr gedacht, dass sich Colin von dem weit verbreiteten Jungennamen Nicholas ableiten lässt? Somit hat die englische Kurzform von Nikolaus altgriechische Wurzeln und die Bedeutung „Sieger des Volkes“. Vor allem Eltern in England, Schottland sowie Irland entscheiden sich bei der Namenswahl häufig für Colin.

Conrad: In den letzten Jahren ist Conrad etwas aus der Mode gekommen, doch langsam, aber sicher schleicht sich der althochdeutsche Jungenname wieder in das Gedächtnis von werdenden Eltern zurück. Und auch die Bedeutungen „Der kühne Ratgeber“ und „Der gute Ratgeber“ können sich durchaus hören lassen, oder was meint ihr?

Cemal: Es ist wirklich nicht verwunderlich, dass Cemal mit seinen wundervollen Bedeutungen „Der Schöne“, „Das schöne Gesicht“ und „Die Schönheit“ viele türkische Eltern verzaubert und auch hierzulande immer beliebter wird. Cemal stammt aus dem Arabischen und stellt die türkische Variante von Djamal dar.

Christopher: Wünscht ihr euch für euren Sohn einen Vornamen mit Bezug zur Bibel? Dann solltet ihr den altgriechischen Vornamen in eure engere Namensauswahl mit aufnehmen. Verbreitet hat sich der Jungenname, welcher „Der Christusträger“ sowie „Der Christus in seinem Herzen trägt“ bedeutet, im 3. Jahrhundert durch die Verehrung des Heiligen Christopherus.

Calle: Klingt Calle nicht wunderbar frech und erfrischend? Der althochdeutsche Jungenname stellt die schwedische Form von Carl dar und hat somit die Bedeutungen „Der Mann“ und „Der Ehemann“. Calle ist insbesondere in skandinavischen Ländern sowie in Norddeutschland verbreitet und stellt eine seltenere sowie besondere Namensalternative zu Karl oder Carl dar.

Corbinian: Vor allem in Bayern sowie in Österreich wird der hübsche Jungenname wieder häufiger an den Nachwuchs vergeben und wir sind uns sicher, dass der Aufwärts-Trend auch in Zukunft weiter anhält. Der althochdeutsche Vorname hat sich durch den Heiligen Korbinian aus Freising verbreitet und bedeutet „Der Rabe“.

Cornelio: Wollt ihr euch die einzigartige südländische Lebensfreude direkt nach Hause ins Kinderzimmer holen? Dann solltet ihr unbedingt den in Spanien und Italien beliebten Jungennamen bei eurer Namenswahl in Erwägung ziehen! Cornelio hat einen lateinischen Ursprung und bedeutet „Der Gehörnte“ oder „Stark wie ein Horn“.

Carsten: Bereits seit dem Mittelalter wird der klassische und beliebte Jungenname an neugeborene Söhne vergeben. Dabei stammt Carsten aus dem Lateinischen und hat die Bedeutungen „Der Christ“ und „Anhänger Christi“.

Céleste: Dieser im wahrsten Sinne des Wortes himmlische Jungenname klingt wahrlich très chic, oder? Vor allem werdende Eltern in Frankreich sind von Céleste begeistert und vergeben den lateinischen Vornamen häufig an ihre Söhne. Und nicht nur der Klang, auch die Bedeutung ist mit „Der Himmlische“ absolut überzeugend. Na, haben wir euch zu viel versprochen?

Chalil: Ihr seid auf der Suche nach einem Vornamen, der hierzulande äußerst selten vergeben wird, aber dennoch keine Probleme in der Aussprache oder Schreibweise bereitet? Vielleicht schafft es der klangvolle Jungenname, der aus dem arabischen Kulturraum stammt und „Der Freund“ bedeutet, in eure engere Namensauswahl. Uns konnte Chalil zumindest auf den ersten Klang überzeugen!

Claus: Wie ihr natürlich schon ganz richtig vermutet habt, stellt Claus die gängige und in Deutschland geläufige Abkürzung des Jungennamens Nikolaus dar, der sich wiederum aus den griechischen Wörtern „nike“ (auf Deutsch: Der Sieg) und „laos“ (auf Deutsch: Das Volk) zusammensetzt. Daher kann Claus mit „Sieg des Volkes“ und „Sieger des Volkes“ übersetzt werden.

Carlos: Keine Frage, Karl ist ein schöner und zu Recht oft vergebener Jungenname, doch der südländische Klang von Carlos hat noch das gewisse Extra, oder? Der in Spanien und Portugal sehr populäre Vorname Carlos hat mit „Der Mann“, „Der Ehemann“ und „Der freie Mann“ die gleichen Bedeutungen wie sein althochdeutsches Namenspendant.

Curt: Sucht ihr nach einem möglichst kurzen und einprägsamen Vornamen für euren Sohn? Vielleicht überzeugt euch der klangvolle Jungenname, der neben althochdeutschen auch altfranzösische Wurzeln hat und „Der Ratgebende zu Hofe“ sowie „Der Höfliche“ bedeutet. Ursprünglich war Curt ein englischer Familienname, der sich daraufhin zu einem sehr beliebten Vornamen entwickelt hat.

Channing: In Irland sowie in englischsprachigen Ländern gehört Channing zu den meist vergebenen Jungennamen, was wir sehr gut verstehen können. In seltenen Fällen wird der Vorname, der auch als Familienname geläufig ist und „Junger Wolf“ bedeutet, auch an die Frauen der Schöpfung vergeben. Einer der hierzulande bekanntesten Namensträger ist der US-amerikanische Schauspieler Channing Tatum, der sich in Hollywood unter anderem durch „21 Jump Street“ einen Namen gemacht hat und mit „Magic Mike“ so manches Frauenherz zum Schmelzen bringt.

Casimir: Entscheidet ihr euch für diesen sehr besonderen und wunderschönen Jungennamen, darf sich euer Sohnemann über die Bedeutungen „Stifter des Friedens“ und „Der berühmte Friedliche“ freuen. Der in Polen äußerst beliebte und oft vergebene Vorname hat altslawische Wurzeln und ist zudem der Vorname des Schutzpatrons von Polen.

Claudio: Denkt ihr bei dem Klang von Claudio auch direkt an das La-Dolce-Vita Italiens? Doch nicht nur in dem liebsten Urlaubsland der Deutschen erfreut sich der lateinische Jungenname einer großen Beliebtheit, auch spanische sowie portugiesische Eltern sind von Claudio überzeugt. Die Bedeutungen sind mit „Aus dem römischen Geschlecht der Claudier“ sowie „Der Hinkende“ zwar nicht gerade spektakulär, doch dafür entschädigt der Klang allemal!

Calvin: Lässt sich aus dem französischen Familiennamen Chauvin ableiten und hat sich in Frankreich schon sehr früh zu einem beliebten Jungennamen etabliert. Heutzutage wird Calvin vor allem in englischsprachigen Ländern an Söhne vergeben. Ursprünglich stammt Calvin aus dem Lateinischen und hat die witzige sowie einzigartige Bedeutung „Der kleine Kahlköpfige“.

Christos: Gefallen euch griechische Vornamen oder habt ihr vielleicht selbst griechische Wurzeln? Dann könnte euch der altgriechische und hübsche Jungenname Christos, welcher die Bedeutungen „Der Nützliche“, „Der Tüchtige“, „Der Gesalbte“, „Der Geweihte“ und „Christus“ trägt, überzeugen.

Constantin: Nicht nur hierzulande, auch in Frankreich sowie in englischsprachigen Ländern kann der lateinische und weit verbreitete Jungenname mit seinen Bedeutungen „Der Bodenständige“ und „Der Standhafte“ bei der Namenswahl punkten. Eine wirklich wunderschöne Namensalternative, oder was meint ihr?

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