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30 biblische Vornamen mit detaillierter Bedeutung & Herkunft

Wollt ihr euch bei der Namenswahl für eure Tochter oder euren Sohn von Vornamen aus der heiligen Schrift inspirieren lassen? Vornamen mit einem Bezug zur Bibel erfreuen sich bei werdenden Eltern seit jeher einer großen Beliebtheit und werden gerne an Töchter und Söhne vergeben. In diesem Artikel stellen wir euch 30 wunderschöne biblische Vornamen mit ihrer Herkunft sowie Bedeutung vor und klären euch darüber auf, welche Rolle die Namensvorbilder im christlichen Glauben spielen.

Dass religiöse Mädchen- und Jungennamen nicht aus der Mode kommen, könnt ihr mit einem Blick auf die Liste der beliebtesten Vornamen Deutschlands erkennen, denn diese wird seit vielen Jahren von Namen wie Ben, Lea, Paul, Noah, Elias, Hannah und Marie angeführt. Alles Namen, die einen Bezug zur Bibel und dem Christentum aufweisen.

Ein großer Vorteil von biblischen Vornamen ist, dass diese sehr traditionsreich sind und gleichzeitig voll im Trend liegen. Hinzu kommt, dass die Liste der religiösen Vornamen neben zeitlosen Klassikern auch richtige Raritäten zu bieten hat.

Denn neben den bekannten und häufig vergebenen biblischen Vornamen gibt es auch seltene und dennoch einzigartige Vornamen sowie veränderte Namensvarianten mit Bezug zum Alten oder Neuen Testament. Zudem überzeugen biblische Vornamen mit ihrer tief gehenden Bedeutung sowie einem wunderschönen Klang. Somit sollte für alle werdende Eltern der passende Vorname für den Nachwuchs dabei sein.

Bei unserer Auswahl an biblischen Vornamen haben wir darauf Wert gelegt, dass wir euch nicht nur die derzeit angesagtesten, sondern auch weniger bekannte biblische Vornamen mit ihrer Herkunft und Bedeutung vorstellen. Ein Großteil der biblischen Vornamen hat dabei hebräische oder lateinische Wurzeln, doch auch griechische, altpersische sowie aramäische Namensursprünge sind vorhanden.

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Wir stellen euch die schönsten Vornamen für Jungen und Mädchen vor, die allesamt einen Bezug zur Bibel haben und hoffen, dass euch unsere Namensauswahl inspiriert und ihr einen passenden Vornamen für euren kleinen Schatz findet. Viel Spaß beim Durchstöbern unserer Liste der schönsten biblischen Vornamen für Mädchen und Jungen.

30 biblische Vornamen mit ihrer Herkunft und Bedeutung

Elias: Gehört ohne Frage zu den beliebtesten biblischen Jungennamen in Deutschland und wird auch häufig in der leicht veränderten Schreibweise Elijas vergeben. Elias gilt als ein großer Prophet im 9. Jahrhundert vor Christus, der gegen die damalige Verehrung des Gottes Baal sowie den gesamten Baalskult ankämpfte. Elias stammt aus dem Hebräischen und hat die schönen Bedeutungen „Mein Gott ist Jahwe“ und „Das Kind der Sonne“. Mit diesen Bedeutungen wird euer Schatz bestimmt ein richtiger Sonnenschein!

Esther: Im Alten Testament gehört Esther zu den bedeutendsten Frauen, da sie als jüdische Ehefrau des persischen Königs den Völkermord an den Juden verhindert hat. Der zauberhafte Mädchenname Esther stammt ursprünglich aus dem Altpersischen und hat die wundervollen Bedeutungen „Die Sternträgerin“, „Licht des Auges“, „Die Träne“, „Die Leuchtende“, „Die Strahlende“ und „Der Stern“. Ein wahrlich strahlender Stern am Vornamenhimmel, oder was meint ihr?

Lukas: Kann sowohl aus dem Lateinischen als auch aus dem Griechischen abgeleitet werden und hat daher mit „Der aus Luciana Stammende“, „Der Helle“ sowie „Der ins Licht hinein Geborene“ unterschiedliche Bedeutungen. Lukas war ein Evangelist sowie Bischof, der sich in seinen Schriften unter anderem eingehend mit der Gottesmutter Maria beschäftigt hat und mit Augen- und Ohrenzeugen Jesu gesprochen hat.

Sarah: Laut Bibel war Sarai die Ehefrau Abrahams, dem Stammvater Israels, und wurde von Gott in Sarah umbenannt. Somit gilt Sarah als Erzmutter des Volkes Israels. Etwa ab den 90er Jahren stieg die Popularität des wunderschönen und alten Mädchennamens stark an und Sarah war ganz vorne in der Liste der beliebtesten Vornamen Deutschlands zu finden. Bis heute wird der hebräische Vorname gerne und häufig an neugeborene Mädchen vergeben. Sarah hat die Bedeutungen „Herrin des Himmels“, „Die Fürstin“, „Die Erzmutter“ und „Die Prinzessin“. Eine wunderschöne Namenswahl für eure eigene kleine Prinzessin!

Noah: Der äußerst beliebte Vorname, der selten auch an Mädchen vergeben wird, hat einen hebräischen Ursprung und bedeutet „Der Ruhe Bringende“, „Der Beruhigende“ sowie „Der Tröstende“. Bekannt ist der Vorname durch die Geschichte der Arche Noah aus dem Alten Testament. Darin wurde Noah von Gott vor einer bevorstehenden Flut gewarnt und erhielt den Auftrag, eine Arche für sich und seine Familie sowie für alle Landtiere zu bauen.

Maria: Die Herkunft des in vielen Ländern weit verbreiteten Mädchennamens ist nicht eindeutig geklärt, doch gelten aramäische sowie ägyptische Wurzeln als denkbar. Übersetzt werden kann der hübsche Vorname mit „Die Fruchtbare“, „Die Verbitterte“ sowie „Die Geliebte“. Im Neuen Testament bringt die Gottesmutter Maria Jesu zur Welt und hat somit eine ganz besondere und wichtige Rolle in der Bibel.

Gabriel: Klingt der Jungenname nicht einfach entzückend und gar engelsgleich? Gabriel hat hebräische Wurzeln und bedeutet ins Deutsche übersetzt „Held Gottes“, „Gott ist mein Held“ sowie „Mann Gottes“. Gabriel ist der wohl bekannteste Erzengel, der Maria laut Bibel die Geburt Jesu verkündet hat.

Anna: Der zauberhafte Mädchenname steht für Anmut, Liebe und Gnade, was sich auch in den Bedeutungen „Die Anmutige“ sowie „Die Begnadete“ widerspiegelt. Anna lässt sich unter anderem von dem hebräischen und ebenso schönen Mädchennamen Hannah ableiten, kann aber auch die weibliche Form des althochdeutschen Jungennamens Anno darstellen. Im katholischen sowie orthodoxen Glauben ist Anna die Großmutter Jesu und gilt heute als Schutzpatronin für Mütter, Hausfrauen, Ammen und die Ehe.

Jakob: Hat hebräische Wurzeln und bedeutet „Der listige Beschützer“, „Er betrügt“, „Der Fersenhalter“ sowie „Jahwe möge schützen“. Der schöne Jungenname wird auch häufig in der Schreibweise Jacob vergeben und ist zudem als Familienname gebräuchlich. In der Bibel gilt Jakob, der Sohn Isaaks, als einer der drei Erzväter Israels, dessen Nachkommen die zwölf Stämme Israels begründet haben.

Ruth: „Die Begleiterin“, „Die Freundin“ und „Freundin Gottes“ sind die Bedeutungen des hebräischen Mädchennamens. Vor dem Zweiten Weltkrieg war Ruth ein äußerst beliebter Mädchenname, doch in der Zeit des Nationalsozialismus war die Vergabe von „jüdischen“ Vornamen verboten. Laut Bibel war Ruth eine tiefgläubige Moabiterin, die sich klar zu Gott ihrem Herren bekannte.

Samuel: Lässt sich von dem hebräischen Namen Schmuel ableiten und hat die Bedeutungen „Der von Gott Erhörte“ sowie „Von Gott erbeten“. Nicht nur hierzulande gehört Samuel zu den beliebtesten Jungennamen, auch in englischsprachigen Ländern sowie in Frankreich wird der Vorname sehr gerne vergeben. Laut Bibel war Samuel ein absolutes Wunschkind, das seiner Mutter Hannah nach vielen kinderlosen Jahren von Gott geschenkt wurde. Zudem gilt der Prophet Samuel als letzter Richter Israels, der unter anderem David zum König salbte.

Lilith: Sucht ihr nach einem außergewöhnlichen Vornamen für eure kleine Maus, der zudem einen Bezug zur Bibel hat? Dann ist der klangvolle und seltene Mädchenname eine schöne Namensalternative für eure Tochter. „Die Nachtdämonin“, „Die Nächtliche“, „Nachtwind“, „Windhauch“ und „Schützerin des Windes“ sind die Bedeutungen des akkadischen Vornamens. Lilith ist laut jüdischen Schriften die erste Frau Adams, die allerdings aufgrund von Ungehorsamkeit von Eva ersetzt wurde.

Johannes: Ist die latinisierte Form des hebräischen Namens Jochanan und hat die Bedeutung „Gott ist gnädig“. Im Christentum sowie im Neuen Testament spielt Johannes der Täufer als Jünger Jesu eine sehr wichtige Rolle, da dieser nicht nur Jesus selbst, sondern zahlreiche Anhänger des jüdischen Volkes getauft hat. Viele Päpste trugen bereits den religiösen Vornamen Johannes.

Rahel: Stellt die lateinische Schreibweise des biblischen sowie hebräischen Mädchennamens Rachel dar und bedeutet „Die Barmherzigkeit Gottes“ sowie „Das Mutterschaf“. Rahel war die zweite Ehefrau Jakobs und brachte die beiden Söhne Josef sowie Benjamin zur Welt. Ein sehr hübscher Vorname, der in veränderten Schreibweisen auch in Portugal sowie Spanien und in englischsprachigen Ländern an Töchter vergeben wird.

Daniel: Bis in die Mitte der 90er Jahre gehörte der Vorname zu den meist vergebenen Jungennamen Deutschlands und auch heute wird Daniel gerne an Neugeborene vergeben. Daniel bedeutet „Gott ist mein Richter“ und hat neben hebräischen auch aramäische Wurzeln. Im Alten Testament war Daniel ein Prophet, Traumdeuter und Seher in babylonischer Gefangenschaft, der unter anderem das ewige Reich Gottes offenbarte.

Mirjam: Bei diesem hübschen Mädchennamen handelt es sich um die ursprüngliche Form von Maria. Mirjam hat hebräische Wurzeln und gehört mit seinen vielen Abwandlungen zu den meist verbreiteten und beliebtesten christlichen Vornamen. Übersetzt bedeutet Mirjam „Die Widerspenstige“, „Die Verbitterung“, „Der Meerestropfen“, „Stern des Meeres“ und „Gottesgeliebte“. Nach Überlieferungen des Alten Testaments ist Mirjam eine Prophetin sowie die Schwester Moses und Aarons.

Markus: Bedeutet „Dem römischen Kriegsgott Mars geweiht“ sowie „Der Kämpfer“ und stammt ursprünglich aus dem Lateinischen. Im katholischen Glauben war Markus ein Evangelist, der wahrscheinlich von Paulus zum Christentum bekehrt worden ist und später zum Bischof ernannt wurde. Früher wurde der sehr beliebte Jungenname traditionell an Söhne vergeben, die das Licht der Welt im Monat März erblickt haben. Eine wunderschöne Namenswahl und das nicht nur für im März geborene Söhne.

Adina: Bei diesem klangvollen sowie außergewöhnlichen Mädchennamen, der einen biblisch-hebräischen Ursprung hat, handelt es sich wahrlich um ein namentliches Schmuckstück! Denn Adina hat die entzückenden Bedeutungen „Die Vornehme“, „Die Zarte“, „Die Elegante“, „Die Feine“ und „Die Geschmückte“. Laut Bibel war die etwas veränderte Form Ada eine Frau von Esau, der wiederum ein Sohn von Isaak war.

Nathan: Stammt aus dem Hebräischen und lässt sich von den beiden ebenso wunderschönen Jungennamen Jonathan sowie Nathanael ableiten. Übersetzt bedeutet Nathan „Der Gebende“, „Der Geber“ sowie „Er (Gott) hat gegeben“. Im Tanach gilt Nathan als früher Prophet der Israeliten.

Magdalena: Der sehr weiblich klingende und zauberhafte Mädchenname bedeutet „Die Erhabene“ sowie „Die aus Magdala (am See Genezareth) Stammende“. Magdalene war der Beiname von Maria Magdalene, die im Neuen Testament als eine treue Begleiterin Jesu und Zeugin der Auferstehung gilt. Somit ist Maria Magdalena eine der wichtigsten Personen des Neuen Testaments und gilt bis heute als die Patronin der Frauen.

Adam: Aus dem Hebräischen übersetzt hat Adam die Bedeutungen „Der von roter Erde genommene Mensch“, „Der Erdling“ sowie „Der Mensch“. Laut Bibel ist Adam der Stammvater der Menschheit, der von Gott aus dem Staub des Erdbodens erschaffen wurde. Zusammen mit Eva gilt Adam als erster Mensch auf der Erde. Ein wunderschöner und sehr geschichtsreicher Jungenname, der sich nicht nur hierzulande und im arabischen Kulturraum einer großen Beliebtheit erfreut, sondern auch werdende Eltern in Russland, Polen, Frankreich und englischsprachigen Ländern überzeugt.

Rebekka: Wird der hübsche Mädchenname aus dem Hebräischen übersetzt, hat Rebekka die Bedeutungen „Die Verbindung Schaffende“, „Die Fesselnde“ und „Die Bestrickende“. Im übertragenen Sinn kann Rebekka auch „Die Umgarnende“ und „Die Betörende“ bedeuten. Im Alten Testament sowie in der jüdischen Tora ist Rebekka die Frau von Isaak sowie Mutter der Zwillinge Esau und Jakob.

David: Der hebräische Jungenname gehört neben Mose sowie Abraham zu häufigsten und meist genannten Vornamen der Bibel. Zudem war David einer der größten Könige Israels, der zahlreiche Psalmen verfasste und sogar als Vorfahre Jesu genannt wird. Viele werdende Eltern sind vor allem von den Bedeutungen „Der Geliebte“, „Der von Gott Geliebte“ und „Liebling (Gottes)“ begeistert. Eine wunderschöne und klangvolle Namensalternative für euren eigenen kleinen Liebling!

Tabea: Stellt die Abkürzung des aramäischen Mädchennamens Tabitha dar und hat die wunderschönen Bedeutungen „Die Gazelle“, „Schöne Augen haben“ sowie „Die Schönheit“. Im Neuen Testament gilt die hilfsbereite und warmherzige Tabitha als eine treue Jüngerin Jesu, welche von dem Apostel Paulus nach ihrem Tod wieder zum Leben erweckt wurde.

Michael: „Wer ist wie Gott?“ ist die Bedeutung des hebräischen und weit verbreiteten Jungennamens. Im Neuen Testament gehört Michael zu den vier Erzengeln und wird heute als Schutzpatron des deutschen und des israelitischen Volkes sowie der katholischen Kirche verehrt. Der Name Michael gehört in vielen Ländern der Welt zu den populärsten Jungennamen überhaupt. Andere schöne Namensvarianten sind Mikkel, Miguel, Mikael und Michele.

Elisabeth: Der international beliebte Mädchenname stammt aus dem Hebräischen und bedeutet übersetzt „Mein Gott ist Fülle“ sowie „Mein Gott ist vollkommen“. Im Neuen Testament war Elisabeth einer der Ersten, die von Marias Schwangerschaft erfuhr, zudem war sie die Mutter von Johannes dem Täufer. Ihr seid noch nicht komplett von dem biblischen Vornamen überzeugt? Vielleicht gefällt euch ja Bettina, Lilly, Elsa, Elisabetta, Elisa oder Isabella besser, denn all diese Mädchennamen lassen sich von Elisabeth ableiten.

Jonas: „Der Friedliebende“ und „Die Taube“ sind die Bedeutungen des hebräischen Jungennamens, der wiederum die griechische Variante des biblischen Namens Jona darstellt. Laut einer biblischen Legende geriet Jona in Seenot und wurde daraufhin von einem Wal verschlungen. Somit rettete der Wal Jona vor dem Ertrinken und spie diesen drei Tage später wieder lebend an Land.

Noemi: Zaubert euch der außergewöhnliche und melodisch klingende Mädchenname auch sofort ein Lächeln ins Gesicht? Noemi stammt ursprünglich aus dem Hebräischen und gilt laut Bibel als die Schwiegermutter von Ruth. Ins Deutsche übersetzt, bedeutet Noemi „Die Freundlichkeit“, „Die Liebliche“, „Die Liebende“, „Liebenswürdig“ und „Angenehm“. Wird der Mädchenname hingegen aus dem Japanischen übersetzt, ist die Bedeutung „Die Schönheit“.

Rafael: Stammt aus dem Hebräischen und setzt sich aus den beiden Wörtern „rafa“ (auf Deutsch: heilen) sowie „el“ (auf Deutsch: Gott, der Mächtige) zusammen. Somit bedeutet Rafael „Gott hat geheilt“. Im Alten Testament geht der Vorname auf einen Engel namens Rafael zurück, der unter anderem den Vater von Tobias von dessen Blindheit geheilt hat. Aus diesem Grund ist Rafael bis heute der Schutzpatron der Blinden. Ein absolut hinreißender Jungenname, der vor allem in Spanien und Portugal an Neugeborene vergeben wird.

Lydia: Sucht ihr einen Mädchennamen für eure Tochter, der nicht nur einen Bezug zur Bibel hat, sondern auch erfrischend frech klingt? Dann könnte euch der entzückende Mädchenname Lydia gefallen. Dieser stammt ursprünglich aus dem Altgriechischen und bedeutet „Frau aus Lydien“, „Die Kämpferin“ sowie „Die Lydierin“. Lydia wird in der Apostelgeschichte des Lukas als Purpurhändlerin aus Philippi erwähnt, die den Apostel Paulus sowie dessen Begleiter in ihr Haus aufnahm.

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