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Individuelle Dekoration: 6 süße Ideen für das Babyzimmer

Babyzimmer

Die Gestaltung und Einrichtung des Babyzimmers ist eine ganz besondere Aufgabe. Viele werdende Eltern widmen sich ihr zum ersten Mal und fragen sich, wie sie diesen Raum möglichst individuell und einzigartig verschönern können. Zusätzlich zur klassischen Möblierung gibt es glücklicherweise einige Dinge, die das Zimmer zum ganz besonderen Einzelstück machen.

  1. Ein Wandgemälde gestalten

Diese Idee ist genau richtig für kreative Eltern, die gerne selbst Hand anlegen. Mit Pinseln und schönen Farben ausgerüstet lassen sich großartige Wandbilder zaubern, die zum Stil des Zimmers, zur Familie oder auch zum Namen des Babys passen. Von Comicfiguren über Tiere bis hin zu fantasievollen Gemälden mit Elfen, Einhörnern und Drachen ist praktisch alles möglich. Aber auch schöne Sprüche, mit Handlettering auf einer Leinwand verewigt, können dem Babyzimmer eine persönliche Note verleihen.

Wer nicht perfekt malen kann, muss übrigens nicht die Flinte ins Korn werfen. Mit Hilfe eines Beamers und einer passenden Malvorlage lässt sich das Wunschmotiv ganz einfach an die Wand projizieren, sodass es nur noch nachgefahren werden muss.

  1. Die (ganze) Familie in den Raum holen

Schöne Familienfotos sind eine tolle Möglichkeit, geliebte Menschen in die Raumgestaltung einzubeziehen. Oma, Opa, die Eltern oder die Patentante können an der Wand des Babyzimmers für Zusammenhalt stehen. Sie unterstreichen, dass viele Menschen für das Kleine da sind und es gerne durch das Leben begleiten möchten. Dabei bietet es sich an, Bilder in ganz ähnlichen Stilrichtungen zu machen, um kein allzu großes Durcheinander an der Wand heraufzubeschwören. Ein passender Hintergrund hilft dabei, Einheitlichkeit zu schaffen. Zusätzlich lohnt es sich, jedes Foto auf Leinwand drucken zu lassen, um die Haltbarkeit zu erhöhen. Leinwände wirken deutlich dekorativer als gerahmte Bilder, denn hier umgehen Eltern bei der Zimmergestaltung spiegelnde Glasflächen.

Ebenfalls eine süße und kreative Idee ist es, aus den schönsten Familienfotos eine Fotogirlande zu basteln, die dann im Babyzimmer aufgehängt wird. Das folgende Video zeigt, wie das geht:

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  1. Den Namen in Szene setzen

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In der Regel haben Eltern viel Zeit damit verbracht, sich einen Namen für ihr Baby auszusuchen. Dieser Name wird schließlich das gesamte Leben beeinflussen. Aus diesem Grund darf er bei der Zimmergestaltung selbstverständlich gerne eine Rolle spielen. Hier haben Eltern die freie Wahl. So kann der Name in ein Wandgemälde integriert, zusätzlich auf Leinwand gedruckt oder auch mit Hilfe von Buchstaben zum Aufstellen in einem Regal ins rechte Licht gerückt werden.

Eine schöne Idee ist auch das Nähen eines schönen Kuschelkissens, das anschließend mit dem Namen des Babys bestickt wird. Im besten Fall wird dieses Kissen zu einem Begleiter auf Lebenszeit. Oder der Name wird mit einem gehäkelten Stern oder Herz und etwas Basteldraht als Anhänger gestaltet und Teil des Mobiles über dem Babybett.

  1. Do-it-Yourself Dekoration gestalten

Selbst hergestellte Dekoration ist eine großartige Möglichkeit, das Babyzimmer individuell zu gestalten. Die Möglichkeiten sind hier praktisch endlos.

Wer sich gerne inspirieren lässt, findet bei Pinterest viele Do-it-Yourself Ideen für Babys. Von Kleidung über Wäschetonnen bis hin zu Spielsachen und Kleinmöbeln kommt es dann nur noch auf den Geschmack und die Fingerfertigkeit der Eltern an.

  1. Erb- und Erinnerungsstücke integrieren

In vielen Familien werden unterschiedliche Gegenstände von Generation zu Generation weitergegeben. Oft haben auch die werdenden Eltern selbst noch Erinnerungsstücke aus ihrer Kindheit, die ihr Dasein bislang in einer Kiste auf dem Dachboden fristen mussten. Alte Wandbilder, das „zerliebte“ Stofftier von Papa, die von der Urgroßmutter gestrickte Kuscheldecke oder auch das Bilderbuch aus Karton, in dem schon Mama als kleines Mädchen geblättert hat: All diese Dinge dürfen gerne im neuen Babyzimmer einziehen.

Oft finden sich beim Ausräumen und Nachforschen sogar noch weitere Dinge aus früheren Tagen, die sich jetzt in der Zeit mit Baby noch einmal als nützlich erweisen. Altes Kindergeschirr aus Glas oder Porzellan für die Beikostphase zum Beispiel kommt in vielen Familien beim ersten Kind wieder aus dem Schrank auf den Tisch.

  1. Besondere Idee: Das Geburts-CTG oder das Ultraschallbild als Hingucker

Während der Geburt eines Kindes wird in aller Regel ein CTG geschrieben. Dieses CTG stellt eine der wertvollsten Erinnerungen an die Geburt dar. Auf ihm zu sehen ist praktisch jede Wehe, die den Moment des ersten Kennenlernens nähergebracht hat. Daher eignet sich das CTG perfekt, um es im Babyzimmer als Blickfang zu platzieren. Der Ausdruck der CTG Kurve kann dann je nach Format und Größe gerahmt oder auch digitalisiert werden. In digitalisierter Form lässt sich das Geburts-CTG auch auf eine Leinwand drucken und an der Wand aufhängen.

Alternativ kann aber auch das Ultraschallbild als Hingucker im Babyzimmer platziert werden. So kann dieses beispielsweise gerahmt und aufgehängt werden. Aber auch bei einer Baby-Shadowbox macht sich das Ultraschallbild gut als persönlicher Hingucker. Wie man eine Baby-Erinnerungsbox selber basteln kann, zeigt dieses Video:

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