Startseite Ratgeber Sonnencreme für Kinder & Babys in 2017 – Unsere Tipps und Empfehlungen für eure Kids

Sonnencreme für Kinder & Babys in 2017 – Unsere Tipps und Empfehlungen für eure Kids

Sonnencreme für Kinder

Sommer, Sonne, Wasserspaß – für unsere Kleinen ist gerade jetzt eine gute Sonnencreme mehr als wichtig. Babys Haut ist noch sehr zart und empfindlich, und der Schutz gegen die schädlichen UV-Strahlen ist noch nicht ausgeprägt. Jedes Jahr führen renommierte Testinstitute Tests in punkto Sonnencreme Baby und Sonnencreme Kinder im Allgemeinen durch. Und Jahr für Jahr zeigt sich, dass die teure Baby Sonnencreme nicht immer die beste ist und umgekehrt, dass die günstige Sonnencreme für Babys nicht die schlechteste sein muss. Sonnenschutz für Kinder, die im Discounter oder in Drogeriemärkten angeboten werden, können sich teilweise mit den etwas teureren Produkten aus der Apotheke durchaus messen.

Im nachfolgenden Beitrag haben wir die Tests der Sonnencreme für Kinder 2017 genauer unter die Lupe genommen. Erfahrt, was Stiftung Warentest und der Test durch Öko-Test im Sonnencreme Test herausgefunden haben.

Unsere Tipps für Sonnencremes für Kinder

Sonnencremes – die Auswahl ist groß, und deshalb stellt sich generell die Frage, auf was muss ich achten, wenn ich Sonnenschutzcreme für Kinder kaufe?

So ist zum einen der Lichtschutzfaktor wichtig, aber auch die Wasserfestigkeit spielt eine Rolle.

Welcher Lichtschutzfaktor für den Nachwuchs?

Gerade bei Babys und Kleinkindern raten Experten zu einer Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor (LSF). Mit LSF 50+ ist man auf der sicheren Seite, unter LSF 30 solltet ihr keinesfalls bei eurem Nachwuchs gehen.

„eco cosmetics Baby Sonnencreme mit LSF 50+“

eco cosmetics Baby Sonnencreme LSF50+, 50ml
Preis: 18,75€
Zuletzt aktualisiert am 23.08.2017

Die „eco cosmetics Baby Sonnencreme mit LSF 50+“ mit 50 ml Inhalt zählt zwar mit zu den teuersten Sonnencremes für Kinder, allerdings wurde dieser Sonnenschutz vegan hergestellt, basiert auf Mineralien. Frei von Allergenen, wasserfest, ist diese Sonnencreme für Kinder für extrem trockene und sensible Haut geeignet. Diese Kinder Sonnencreme wurde speziell für zu Rötungen und Allergien neigender Haut entwickelt. Die „eco cosmetics Baby Sonnencreme mit LSF 50+“ enthält weder Alkohol noch Duftstoffe.

„Lavera Bio-Sonnenblumenöl Sonnencreme mit LSF 30+“

lavera Sonnencreme LSF 30 UV Schutz, 75ml
Preis: 6,14€
Zuletzt aktualisiert am 23.08.2017

Ein weiterer Tipp, den wir euch in Sachen Sonnenschutz für die Haut eurer Babys und Kinder geben möchten, ist die „Lavera Bio-Sonnenblumenöl Sonnencreme mit LSF 30+“. Hergestellt wird diese Lavera Sonnencreme aus Bio-Mangoextrakten und Bio-Sonnenblumenöl. Bei dieser Sonnencreme handelt es sich um 100%-ige Naturkosmetik, die in Deutschland hergestellt wird. Die Kinder Sonnencreme ist wasserfest und lasst sich einfach auftragen. Die Inhaltsstoffe der Naturkosmetik-Sonnencreme sind nach Angaben des Herstellers frei von Genveränderungen und sind geprüft. Silikone und Paraffine sind in dieser Sonnencreme ebenfalls nicht enthalten. In Sachen Preis-Leistung überzeugt die Lavera Sonnencreme.

„Bübchen Sensitive Sonnenlotion mit LSF 50+“

Nicht nur der sehr hohe Lichtschutzfaktor überzeugt bei der Bübchen Sonnenlotion. Aus dem Hause Bübchen gibt es sehr viele Produkte für Babys und Kleinkinder, von daher ist das Unternehmen bei Eltern sehr bekannt. Mit der Sonnenlotion für Kinder kann Bübchen überzeugen. Sehr hoher Lichtschutzfaktor und frei von Parfümen, Farb- und Konservierungsstoffen ist die Sonnencreme auf die empfindliche Baby- und Kinderhaut abgestimmt. Die wasserfeste Rezeptur lässt den Sonnenschutz dort, wo er hingehört. Wer möchte, kann die gesamte Liste der Inhaltsstoffe online bei Bübchen einsehen. Nicht gerade günstig, aber auf jeden Fall ein sehr guter Sonnenschutz bei empfindlicher Babyhaut.

Manche Eltern stellen sich auch die Frage, ob man eine mineralische Sonnencreme der normalen Sonnenschutzcreme vorziehen soll. Aussagen zufolge soll die mineralische Sonnencreme von jedem Hauttyp vertragen werden, während es bei der „normalen“ Sonnenschutzcreme auch mal zu allergischen Reaktionen kommen kann.

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