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| Meike - der Sammeldrache ruft zum Mitmachen auf Mitmachen
lohnt sich: Für ihre gesammelten Tintenpatronen und Tonerkartuschen
können Schulen zwischen Flensburg und Füssen jetzt bereits insgesamt
13.000 Digitalkameras, 2.500 Buchpakete oder 400 komplette Schulcomputer
kostenlos bestellen. Sie
nutzen die Chance, alte Tintenpatronen und Tonerkartuschen in neue Schulcomputer
oder Bücher für die Klassenbibliothek einzutauschen: 8.000 Schulen
aller Schularten sind bei der Kampagne „Meike - der Sammeldrache„ dabei;
das teilen die Initiatoren, das Recycling-Unternehmen INTERSEROH und die
Stiftung Lesen, in ihrer Zwischenbilanz zum Schuljahresende mit. Begleitet
wird die Sammelaktion von ausführlichem didaktischen Begleitmaterial
rund um das Thema Umwelt mit zahlreichen Lesetipps. In Tausenden von Sekretariaten oder Lehrerzimmern steht jetzt eine „Grüne Umwelt-Box„, in der die Schüler leere Tintenpatronen und Tonerkartuschen sammeln können. Und viele von ihnen schauen beim Sammeln weit über den eigenen Tellerrand hinaus: „Wir haben alle Register gezogen und im Elternbrief, im Gemeindeblatt und auf unserer Schulhomepage über das Projekt informiert„, erklärt etwa Grundschullehrerin Angela Hilger aus Kirchheim bei München. „Daher machen die Eltern, aber auch einige Unternehmen mit: Sie stellen uns Kartuschen zur Verfügung." Die Bilanz von Angela Hilgers Klasse ist entsprechend eindrucksvoll: Die Kinder bekamen 8.367 Punkte gutgeschrieben - mehr als genug, um die Punkte in einen neuen Computer einzutauschen. Bundesweit
unterstützen 721 Partner wie Krankenhäuser oder Industrieunternehmen
die Kinder, indem sie ebenfalls leere Tintenpatronen und Tonerkartuschen
für den Sammeldrachen sammelten. Für die 3,5 Millionen „ersammelten"
Grünen Umwelt-Punkte können die Schulen jetzt zum Beispiel insgesamt
rund 400 neue Computer oder etwa 13.000 Digitalkameras kostenlos bestellen.
Tendenz steigend, denn viele Schulen sind noch eifrig am Sammeln und haben
ihre Sammelbox noch nicht zurückgeschickt. Das Ziel der Kampagne
„Meike - der Sammeldrache„: Umwelterziehung mit einer Verbesserung der
Medienausstattung zu verknüpfen und nach dem PISA-Schock „Hilfe zur
Selbsthilfe" zu leisten. Wer
mitmachen möchte, kann sich bei folgenden Adressen melden:
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INTERSEROH: Ute Christoph Tel.: 02203 9147-24, E-Mail: u.christoph@interseroh.de,
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