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Simulationsprogramm soll
für flüssigen Verkehr sorgen
Bochum (idr im Juni 2007). Bauingenieure der Ruhr-Universität
Bochum haben ein Programm entwickelt, um den Verkehrsfluss auf Autobahnen
bei unterschiedlichen Szenarien, z.B. bei Baustellen, zu simulieren.
Mit einem Ansatz aus der Wahrscheinlichkeitstheorie kann dieses sogar
unberechenbares Autofahrerverhalten abbilden. Das Computermodell soll
helfen, Staus zu vermeiden.
Den ersten Praxistest hat das Programm bereits bestanden: Es wurde bei
einem Gutachten zum LKW-Überholverbot für das NRW-Verkehrsministerium
eingesetzt.
Pressekontakt: Ruhr-Universität Bochum, Dr. Jochen Harding, Telefon:
0234/32-27571, E-Mail: Jochen.Harding@rub.de
Das ist Klasse: Diese Ingenieure haben sicher auch die Zuflussregelung
auf den Autobahnen im Revier entwickelt, die den täglichen Stau
im Ruhrgebiet zwar auch nicht verhindern - jetzt haben wir obendrein
bedingt durch die langen Schlangen vor den Auffahrten, auch noch jede
Menge zusätzlicher Staus auf den städtischen Strassen. Und
weil es einiegn Beamten im städtischen Strassenverkehrsamt und
den Damen und Herren aus den politischen Gremien so gut gefällt,
dass es im innerstädtischen Verkehr immer langsamer vorwärts
geht, haben sie die wichtigsten Amnpelschaltungen so programmiert, dass
es, selbst wenn es möglich wäre, zu zusätzlichen Staus
vor den Ampeln kommt, damit die "Verkehrssicherheit" erhöht
wird. Das Gegenteil ist der Fall: Immer mehr Autoahrer werden zu unkontrllierbaren
Rasern, weil sie vielleicht doch die nächste Ampel bei Grün
erreichen könnten. Schaffen es trotzdem nicht und verursachen den
nächsten Stau. Wer einmal quer durch Bochum fahren muss, sagen
wir von Bochume Gerthe im Norden nach Bochum Dahlhausen im Süden,
schlechtestenfalls 17 km, der braucht am Tage dafür ca. eine Stunde.
Normalerweise 20 min, die restliche Zeit verbringt man im Stau. Warum
rege ich mich darüber so auf? Diese 45 Minuten bläst mein
Auto unnötig Abgase in die Luft und verbraucht wertvolle Rohstoffe
und verpestet die Umwelt und ist mit verantwortlich dafür, das
die Kinder im Ruhrgebiet besonders anfällig sind für alle
möglichen Krankheiten, (Asthma, Allergien, usw.)
Helle
Farben an dunklen Tagen
Bald ist es wieder so weit.
Die Tage werden kürzer und der Schulweg findet morgens im Dunklen
statt. Und da zur Zeit emsig für Herbst und Winter eingekauft wird,
wollen wir uns der Verkehrswacht anschließen, die immer wieder
gerade zu Beginn der dunklen Jahreszeit auf die besonderen Gefahren
für Radfahrer und Fußgänger hinweiset. Denn viele Menschen,
besonders ältere und Kinder, kleiden sich in der dunklen Jahreszeit
nicht hell genug und werden daher oft von anderen Verkehrsteilnehmern
nicht rechtzeitig gesehen. Außerdem fehlen den Eltern oft die
praktischen Hilfen. Dabei könnten reflektierende Kleidung, leuchtende
Schulranzen etc. bei den Autofahrern gut Aufmerksamkeit erzeugen. Eltern
sollten ihre Kindern unbedingt mit hellen Sachen einkleiden, auch wenn
diese schneller dreckig werden.
Entsprechende Kleidung für Kinder findet man beispielsweise in
großer Auswahl im vertbaudet-Shop. Und über einen kleinen
Abstecher zu einem Gutscheinportal wie MeinGutscheinCode lässt
sich beim Kauf sogar etwas Geld sparen, indem einGutschein verrechnet
wird.
Ein andere Möglichkeit
ist dunkle Kleidung mit Aufklebern oder Aufnähern zu versehen oder
die Kinder mit Blinkis zu behängen. Das ist aber auch lt. Polzei
nur die zweitbeste Lösung. Helle Kleidung geht vor!
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Bremsen
unter Kontrolle
Da Bremsen nur in einem bestimmten
Temperaturbereich gut funktionieren, wurde ein Sensor (= Kontrollgerät)
erfunden, der rechtzeitig anzeigen soll, wenn es gefährlich werden
könnte. Wenn Bremsen überhitzt sind, funktionieren sie nicht
mehr richtig, und dann muss man ganz schön aufpassen. Das haben zwei
14jährige Schüler herausgefunden. Sie sind auf die Idee gekommen,
diesen Sensor zu erfinden, als sie sich mit dem Wettbewerb "Jugend experimentiert"
auseinander gesetzt haben. Mit dieser tollen Erfindung haben sie sich
gleich für die Endausscheidung qualifiziert. Wer nun Lust hat, sich
die vielen Erfindungen mal genauer anzusehen, kann nach Dortmund fahren
und im VEW-Gebäude die Ergebnisse besichtigen.
ch
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