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Berlin, den 30.09.2009
Förderer
gesucht: *Erfolgreiches Anti-Mobbing-Projekt vor dem Aus*Rund 3.500
Kinder besuchen täglich das qualifizierte Seitenstark-Angebot im
Netz*
Kaum eine
deutsche Schule ist frei von Ausgrenzung und Schikane. Eine aktuelle
Umfrage (September 2009) belegt: 40 Prozent aller Schüler wurden
schon einmal gemobbt, 16 Prozent wurden Opfer von Cyber-Mobbing. Seitenstark
ist dem wachsenden Problem bereits 2007 mit der Internet-Aktion *Mobbing
- Schluss damit! *entgegen getreten. Das leicht zugängliche
Hilfs- und Beratungsangebot für Kinder ging unter der Schirmherrschaft
des damaligen Bundesfamilienministeriums an den Start und stößt
seither auf sehr große und noch immer wachsende Resonanz. Nun
steht das Projekt vor dem Aus.
Rund 3.500 Kinder besuchen täglich die Webseite *www.mobbing.seitenstark.de*.
Nach den Sommerferien gab es mit über 5.000 Kindern am Tag neue
Besucherrekorde. Betroffene Kinder, Eltern und Lehrer finden kindgerechte
Informationen, Tipps und nützliche Adressen. Intensiv genutzt werden
vor allem die Erzählforen und der qualifizierte Expertenchat. Er
ist bisher an jedem Donnerstag von 17 bis 19 Uhr geöffnet. Viele
Kinder haben hier erstmals eine Möglichkeit gefunden, über
ihre zum Teil erschreckenden Erlebnisse zu sprechen und sich jemandem
anzuvertrauen.
Möglich machte dieses Angebot im vergangenen Schuljahr eine Förderung
der Bundeszentrale für politische Bildung. Diese Förderung
ist jetzt ausgelaufen, eine Anschlussfinanzierung ist nicht in Sicht.
Ohne Unterstützung ist der Verein jedoch nicht in der Lage, die
Experten für den Chat weiter zu bezahlen. Auch die grundsätzliche
Weiterbetreuung der Internetseite ist damit nicht mehr gewährleistet.
Wie bei allen Projekten wird zunächst eine Anschubfinanzierung
bewilligt; danach bleibt die Finanzspritze aus, erklärt Kristine
Kretschmer, Vorstandsvorsitzende von Seitenstark e.V.. Der gemeinnützige
Verein hofft nun, neue Förderer für das Anti-Mobbing-Projekt
gewinnen zu können. Das können Privatpersonen sein,
aber auch Stiftungen, Firmen oder Organisationen, die das wichtige Angebot
unterstützen und damit den Weg in eine gewaltfreie Schulkultur
ebnen wollen, sagt Kristine Kretschmer.
Auch jeder kleinere Geldgeber ist wichtig. Ihm bietet Seitenstark ein
*Patensystem* an: Gegen eine abzugsfähige Spende von 250,- Euro
wird jeder Förderer auf Wunsch auf der Seite an prominenter Stelle
herausgestellt. Mit diesem Betrag kann der Betrieb der Seite inklusive
des Expertenchats für eine Woche aufrechterhalten werden. Erster
Pate ist im Oktober das Kinderrathaus der Stadt Bielefeld.
Weiterführende Informationen und Kontakt für Interessenten:
Kristine Kretschmer info@seitenstark.de Tel. 030 82 70 41 01
*Seitenstark, das ist...*...eine sichere und vielseitige Landschaft
vernetzter Webseiten für Kinder.
Die Spiele, Freizeit- und Mitmachangebote, Lexika und viele informative
und spannende Inhalte machen Spaß und schlau. Besondere Themen
bearbeiten die Mitglieder verschiedener Seiten in gemeinsamen Projekten.
Dazu zählen neben dem Sportportal auch eine Anti-Mobbing-Seite
www.mobbing.seitenstark.de und ein doppelt moderierter Chat für
Kinder www.seitenstark.de/chat. Die Mitglieder von Seitenstark sind
privat engagiert oder Vertreter aus Bildung, Kultur, Verwaltung und
Wirtschaft. Viele Mitgliedsseiten tragen Gütesiegel oder Auszeichnungen
wie den Grimme online Award, die Giga-Maus,
oder den Kids Award. Das Netzwerk selbst wurde mit dem Klicksafe-Preis
für vorbildliche Sicherheit im Netz belohnt.
Seit 2007 gibt der Verein Seitenstark e. V. der Idee eine Form.
Neuerscheinung:
Sim-Sala-Sing
- Das Liederbuch für die Grundschule
Maierhofer, Lorenz geb. 29.9.1956 Feldbaum/St. Hauptschullehrer,
Musikpädagoge, Komponist.Texter,
Autor
Nach
Studien in Graz/Österreich lang-jährige Tätigkeit als
Musik- und Chorpädagoge, Musiker und Chorleiter, Lehrbeauftragter
und internationaler Referent. Er ist Herausgeber eines umfassenden Gesamtwerks
zur Musik- und Chorpädagogik. Als Verfechter einer Musik für
Menschen - realisierbar und rezipierbar versucht er mit seinem
Werk zeitgemäße und nachhaltige musikalische Brücken
auch für Jugendliche und engagierte Amateure zu schlagen. Darüber
hinaus bewegt sich seine kompositorische Arbeit in großer stilistischer
Breite - von E- bis U, von zeitgenössischen und historischen Ausdrucksformen
bis hin zu Jazz, Gospel und Ethno. Sein kompositorisches Oeuvre reicht
vom szenischen Bühnenwerk bis zur zeitgenössischen Klang-Collage,
vom Streichquartett bis zur Chorkomposition. Zahlreiche Publikationen,
Tonträger und Aufführungen dokumentieren das künstlerische
Schaffen. Seit 2002 lebt Lorenz Maierhofer als freischaffender Künstler,
als Komponist und Texter, in Kirchberg a. d. Raab, Steiermark/Österreich.
Weitere Informationen
und Hörbeispiele zu Lorenz Maierhofers Werk: HELBLING-Verlag -
www.helbling.com
Lorenz Maierhofer,
A-8324 Kirchberg a. d. Raab 15, E-Mail: office@maierhofer.cc, Tel.:
0043 (0) 664 100 49 45, Fax: 0043 (0) 3115 2477
40 Seiten, 20 x 26,5 cm, gebunden, durchgehend vierfarbig illustriert
HI-S5625, ISBN 3-85061-311-9, EUR 16,50 Als Lehrerin/Lehrer erhalten
Sie SIM SALA SING - Das Liederbuch für die Grundschule zum ermäßigten
Prüfpreis von 12.00 € . 230 Lieder und Kinderhits zum Singen,
Spielen, Bewegen und Gestalten in der Klasse!
SIMSALASING
verzaubert mit:
240 Seiten voller Gelegenheiten zum aktiven und kreativen Umgang
mit Musik im Kindesalter.
Motivierenden neuen Aspekten in acht Kapiteln wie Hits
für Kids Beliebte Lieder aus Pop, Film und Fernsehen
oder Eine Liederreise um die Welt.
Zahlreichen Bausteinen für die Liedbegleitung, für
das elementare Klassenmusizieren und für Tanz und Bewegung zur
Musik.
Workshopseiten zur Schulung musikalischer Grundkompetenzen mit
gezielten Impulsen für kindgemäßes Lernen und Verstehen.
Einem lesefreundlichen Buchformat und Layout, humorvollen Illustrationen
und einer altersgemäßen Aufbereitung der Inhalte.
Vielen interessanten Originalaufnahmen und Playbacks auf CD sowie
einer CD-ROM zum Thema Tanz und Bewegung.
In einer Web-Präsentation können Sie sich über die Ziele,
das Konzept und den Inhalt von SIM SALA SING informieren, Musterseiten
anschauen und Lieder aus dem Buch anhören: Web-Präsentation
(hohe Auflösung) Web-Präsentation (geringe Auflösung)
Das Liederbuchkonzept
Die
Liedauswahl
Die innovative und wirklich grundschulgerechte Liedauswahl von SIM·SALA·SING
enthält ein vielfältig motivierendes Repertoire: bewährte,
traditionelle und erfrischend neue Kinderlieder, Kanons, Sprechstücke,
Spiel-, Tanz- und Bewegungslieder sowie Kinderhits aus den Bereichen
Pop, Oldie, Musical und internationale Folklore.
Liedaufbereitungen
für die Grundschulpraxis
Wie von PädagogInnen immer wieder gefordert, sind die Liedaufbereitungen
für eine sehr flexible Verwendung im Unterricht konzipiert: mit
leicht spielbaren Begleitstimmen für Stabspiele oder Rhythmusinstrumente,
mit Vorschlägen für Tanz, Bewegung und szenische Umsetzung,
mit Gestaltungstipps und Wissenswertem zum Lied.
Kindgerechte
Workshop-Seiten
Neu: Doppelseitige Workshops zu Themen wie Stimme, Rhythmus,
Welt der Noten oder Musikhören fördern
nachhaltiges musikpädagogisches Lernen durch gezieltes Erleben,
Erkennen und Verstehen.
Pädagogische
Tipps im Anhang
Wertvolle musikpädagogische Impulse runden das umfassende SIM·SALA·SING-Konzept
ab: Anregungen zur musikalischen Projektarbeit (z. B. mit Singspielen
oder Mini-Musicals), zur Entwicklung des mehrstimmigen Singens im Kinderchor,
zum Selbstbau von Rhythmus-Instrumenten, zur Liedbegleitung auf der
Gitarre.
Fächerübergreifende
Impulse
Zahlreiche Lieder bilden Querverbindungen zu anderen Unterrichtsgegenständen,
z. B. zu Deutsch, Englisch, Mathematik, Sachunterricht, Sport und zur
bildnerischen Gestaltung. Darüber hinaus werden wichtige Botschaften
zum sozialen Lernen, zur Friedenserziehung und zum interkulturellen
Verstehen vermittelt.
Persönlichkeitsförderung
Musikalisches Erleben ist für die Persönlichkeitsentwicklung
eines Kindes von großer Bedeutung. Singen, spielen, sich bewegen
und kreativ gestalten fördern wichtige Kompetenzen. SIM·SALA·SING
bietet dafür sowohl ein Lied-Repertoire als auch ein pädagogisches
Konzept, das ganz den Erfordernissen einer zeitgemäßen und
ganzheitlichen Musikpädagogik entspricht.
Das SIM·SALA·SING-Medienpaket
Originalaufnahmen
4 Audio-CDs mit 127 gesungenen Originalaufnahmen dienen dem Kennenlernen
von Songs, dem differenzierenden Hören und als Klangbasis für
die Tanz und Bewegungsgestaltungen.
Instrumentale
Playbacks
5 Audio-CDs mit 170 aufwändig eingespielten instrumentalen Playbacks
bieten stiltypische Begleitungen für den Klassengesang und sind
Anregung für die eigene musikalische Gestaltung.
Tanz-CD-ROM
Die CD-ROM mit Filmsequenzen zur Tanz- und Bewegungsgestaltung bietet
ideale Möglichkeiten zur Vorbereitung und Durchführung eines
ganzheitlichen Unterrichts. Lieder und Tänze unterschiedlichster
Genres und Herkunft wie Warm-ups, Folkloretänze, Action-Songs oder
Poptänze sowie Sitz-, Reihen-, Partner- ode Kreistänze, freie
oder gebundene Bewegungsgestaltungen werden anschaulich vermittelt.
Nahaufnahmen, Standbilder, Bewegungsbausteine und auch Ausschnitte von
Aufführungen bekannter Liedermacher machen Lust auf neue Ansätze
im Unterricht!
Inhalt
Schön dich zu sehn - Lieder zum Miteinander
Warum nur, warum - Liederbrücken zu anderen Fächern
If You´re Happy - Lach-, Spiel- und Spaßlieder
Alle meine Tiere - Tierisch tolle Lieder und Songs
Hits for Kids - Beliebte Lieder aus Pop, Film und Musical
Eine Liederreise um die Welt - Songs von hier bis anderswo
Wirf einen Blick aus dem Fenster - Lieder zum Tages- und Jahreslauf
Lobet und preiset - Geistliche Lieder, Advent und Weihnachten
Meike
- der Sammeldrache
Tintenpatronen und Kartuschen sammeln, Umwelt
schonen und mit Lehrmaterialien und Geräten belohnt werden. Wie
das geht, erfahrt ihr wenn ihr auf die Überschrift klickt.
Kinderbuchpreis
NRW 2001
Laut Meldung des Informationsdienstes Ruhr vom 5.11. wird das Kinderbuch
"Mit Katz und Hund auf Du und DU" von Monika Lange und Nikolaus Heidenreich
mit dem "Kinderbuchpreis NRW 2001" ausgezeichnet. Kulturminister Dr.
Michael Vesper wird am 9. November die Ehrung in der Stadtbibliothek
in Bottrop vornehmen. Seit 1989 zeichnet das Land einmal pro Jahr ein
Buch aus, das durch Aufmachung und Inhalt vor allem Kinder anspricht,
die zum ersten Mal ein Buch lesen und das auch im Schulunterricht eingesetzt
werden kann. Pressekontakt: Stadt Bottrop, Walter Hermann, Telefon:
(02041) 70-3211, Fax: -3766
rh
5.11.2001
top
im Kopf
"Na, wie war denn euer letztes
Zeugnis? Konntet ihr euch mit gutem Gewissen nach Hause trauen?"Falls
nicht, überhaupt kein Problem! Für alles gibt es eine Lösung,
also auch für die absolute Dummheit. Denn die ständig ansteigende
Anzahl Schüler, deren Intelligenzquotient nur unwesentlich den einer
500g-Speisequark-Packung überschreitet, hat die Universität
in Witten-Herdecke die Lösung schlecht hin. Sie entwickelte ein tolles
Würfel-Spiel namens "Top im Kopf", bei dem man nur mit Köpfchen
gewinnen kann! Doch keine Panik, auch da kann man noch mal ganz vorne
anfangen! Und wem das dann immer noch zu hoch ist, der kann sich ja erst
mal an die gleichnamige Broschüre halten. Also, wer sich statt dem
Fußballtraining in die Wochenroutine Intelligenztraining einplanen
möchte, kann Informationen unter 02330 62 1 bekommen! Übrigens
die Broschüre kostet nur 2,-DM!
M.
Mafia
in der Schule
Auf vielen deutschen Schulhöfen
herrscht Angst und Schrecken! Und dies begründet, denn: Schüler
bewaffnen sich mit Messern, Pistolen und Knüppeln, schlagen sich
gegenseitig krankenhausreif und erpressen kleinere Mitschüler.
Seit den 70er Jahren hat
die Gewalt in Schulen stark zugenommen. 1970 waren es noch 9%, die auf
die Frage "Hast Du schon mal jemanden verprügelt?" mit ja geantwortet
haben, 1995 waren es schon 15%. Besonders betroffen sind Haupt- und
Berufsschulen. Der Grund hierfür liegt offensichtlich an der schlechten
Athmosphäre und der Anonymität auf diesen Schulen, wo sich
Gewaltbereitschaft viel schneller durchsetzen kann. t
Zwanzig
Regeln
Aus dem Ausweis für Schüler
in der (ehem.) Sowjetunion:
Einige der 20 Regeln aus dem
Ausweis für Schüler in der (ehem.) Sowjetunion könnten
auch in unserer Schulordnung stehen. Allerdings erscheinen auch einige
Regeln etwas eigenartig, denn bei uns ist es ja z.B. nicht üblich,
alle Hausaufgaben noch am gleichen Tag in ein Tagebuch oder besonderes
Heft einzutragen und den Eltern vorzulegen.
Bei uns in Deutschland machen
das zwar einige Schüler, aber es gibt auch viele, die das nicht tun.
Außerdem brauchen die Schüler nicht mehr aufzustehen, wenn
der Lehrer oder der Direktor hereinkommt.
Einige der 20 Regeln beziehen
sich nicht auf die Schule, sondern auf andere Dinge, z.B. auf die Wohnung
(jeder Schüler ist verpflichtet, das Zimmer sauber und Kleidung,
Schuhe und Bett in Ordnung zu halten).
Solche Regeln bräuchten
eigentlich nicht in einem Schülerausweis abgedruckt werden, denn
fleißig lernen, regelmäßig die Schule besuchen und sich
nicht zum Unterricht zu verspäten, ist ja selbstverständlich,
ebenso wie in der Schule sauber gewaschen, gekämmt und ordentlich
gekleidet zu erscheinen. m
Per
Computer überwachen die Eltern ihre Kinder in der Schule
Mit großem Erfolg (?)
ist in San Francisco - Tustin in der Vorschule "Cathy´sKids Club"
ein neues Computerüberwachungsprogramm eingeführt worden. Dieses
Programm ermöglicht den Eltern, ihre Kinder per Internet in der Schule
zu beobachten. Dafür wurden in der einzelnen Klassenräumen entsprechende
(Überwachungs-)Kameras installiert. Auf einer bestimmten Website
können die Mütter und Väter die gefilmten Szenen, die alle
paar Sekunden erneuert werden, jederzeit aufrufen. Die Idee ist so gut
angekommen, daß nunmehr Eltern anderer Schulen ähnliches erreichen
wollen.
Ob die Kinder damit einverstanden
sind, dass ihnen jetzt ihr "großer Bruder" auf die Finger schaut,
stand nicht in der Meldung - darf aber getrost bezweifelt werden.
Chr
Zeugnisse
werden immer schlechter
Das Leistungsniveau der deutschen
Schüler und Schülerinnen sinkt nach Meinung der meisten Lehrer
immer weiter herab.
Das ergab eine Umfrage unter
Lehrern und Lehrerinnen im Auftrag des Dortmunder Instituts für Schulentwicklungsforschung.
Danach glauben mehr als die
Hälfte der Befragten, daß der Wissensstand der Schüler
ständig sinke.
Nahezu alle stimmten der Aussage
zu, daß immer mehr Kinder höhere Schulen besuchen, ohne das
notwendige Wissen zu besitzen.
Aber auch etwas anderes brachte
die Untersuchung zutage: Auch wenn alle Schüler verblöden, macht
es den Lehrern offensichtlich Spaß, sie zu unterrichten, denn fast
alle der befragten Lehrerinnen und Lehrer würden sich noch einmal
für den Beruf als "Lehrkörper" entscheiden. t
Deutsches
Kinderhilfswerk spendete 4000 Mark
Der DKHW spendete am 27.10.1996
der Matthias-Claudius-Schule 4000 Mark, um ihren Schulhof umzugestalten.
Das Geld überreichte Peter Schneller, Regionalbeauftragter des
Deutschen Kinderhilfswerkes und Kinderbeauftragter der Stadt Bochum,
im Rahmen einer Feierstunde den Schüler und Lehrern.
Falls ihr auch Interesse
habt, euren Schulhof zu verschönern, aber eure Schule kein Geld
hat, gibt Euch das Kinderbüro Hinweise, wie man Gelder beim DKHW
beantragen kann. Ebenfalls an der Matthias-Claudius-Schule fand am 29.
Oktober um 20 Uhr für Eltern ein Info-Abend zur kommenden Jahrgangsstufe
11 der neu eingerichteten gymnasialen Oberstufe statt. Die Matthias
- Claudius- Schule ist eine Schule für behinderte und nichtbehinderte
Kinder. t
1996
Buch
oder Computer
Buch oder Computer, das ist
seit einiger Zeit die Frage. Die Experten meinen, daß die Erziehung
daraufhin arbeiten sollte, daß sich beides ergänzt. Doch sind
sie sich einig, daß der Computer nur ein Werkzeug ist, ein Mittel
zum Zweck. Deshalb gibt es jetzt eine Aktion des Initiativkreises Ruhrgebiet,
die sich an Kinder der 3. und 4. Schulklasse wendet. Und zwar werden von
dem Verein für jeden der 20 Futurekids-Lerncenter im Ruhrgebiet je
300 Stipendien verlost. Die Kinder können dann in 18 Wochen, jede
Woche jeweils eine Stunde einen Computerkurs besuchen. Informationen gibt
es in der Woche zwischen 14.00 und 18.00 Uhr unter der Telefonnummer 0201
/ 8966666 bekommen.
b 1997
Workshop
"Kinder in der Erziehung"
Der Workshop "Kinder in der
Erziehung" beschäftigt sich mit der Frage, wie man die Kooperation
von Schule und Jugendhilfe verbessern könnte. Oft arbeiten Schule
wie Jugendamt und Jugendamt wie Schule,und beide arbeiten aneinander vorbei.
Einer der Vorwürfe ist, daß die Schule eine Nachmittags-AG
zur Freizeit macht und die Jugendhilfe Kindern Nachhilfe am Nachmittag
gibt. Daran sieht man deutlich, daß eine Kooperation dieses aneinander
Vorbeiarbeiten verhindern würde. So sollten z.B. Lehrer/Lehrerinnen
mit Erziehern und Erzieherinnen zusammenarbeiten. Dieses wurde auch schon
des öfteren erprobt, doch leider scheiterte dieses Projekt schnell,
da sich die Erzieher/Erzieherinnen benachteiligt fühlten wegen des
geringeren Gehalts. Ebenso kooperieren in einigen Städten Kindergärten
mit Schulen. Dieses Projekt bewährte sich als sehr gut geeignet ,um
Kinder mit anderen Kindern aus anderen Klassen zusammenzubringen, um mit
ihnen neue und andere Projekte zu starten. Diese Kooperation ist dazu
da, das Schulleben anders gestalten zu können, z.B. sind Erzieherinnen
eine große Hilfe für die Lehrer, denn den Lehrern werden durch
diese Kooperationen mehrere Freiräume geschaffen, sie können
ihren Unterricht ohne Hast durchziehen. Dieses hat Vorteile für Schüler
und Lehrer. Studien haben ergeben daß bereits 25% der Schulen diese
Methode aufgegriffen haben, 30 - 40% fangen an, mit anderen ErzieherInnen
zusammen zu arbeiten, und die anderen 40% haben jedoch noch keinen ersten
Schritt gemacht, diese Methode in Angriff zu nehmen.
TKS
erzählt
Die Theodor-Körner-Schule
gibt nun zum 2. Mal das literarische Heft "tks erzählt" heraus.
Diesmal ist das Thema "Ich weiß da noch eine Geschichte", mit
Fantasiegeschichten wie z.B. "Der gemeine Gartenzwerg", "Bunt wie das
Leben" oder "Deutschland brennt wieder". Die Geschichten handeln
von Auseinandersetzungen mit dem Alltag und kleinen Märchen.
Die diesjährige Ausgabe
ist der im letzten Jahr verstorbenen TKS-Lehrerin Frau Dr. Bachmann
gewidmet. Erhältlich ist die Zeitschrift im Sekretariat der TKS
auf der Keilstraße 42 - 48.
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